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Gesundheit
Geschichten über Pflege, Behandlung und Erfolge im Gesundheitswesen, die das Leben von Menschen messbar verbessern.
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57 geprüfte Gesundheitsgeschichten, die neuesten zuerst.

Mehr Hausärzte in New South Wales können jetzt ADHS beurteilen und behandeln
Fast 300 Hausärzte haben die Schulung abgeschlossen, mit der Betroffene die Versorgung näher am Wohnort beginnen können, so das Gesundheitsministerium des Bundesstaates.

Hongkong bringt Patientinnen und Patienten mit nahegelegenen Apotheken zusammen
Ein neues Pilotprogramm bietet eingeschriebenen Patientinnen und Patienten einen weiteren Ort, um verschriebene Medikamente abzuholen und sich in der Apotheke beraten zu lassen.

Greater Manchester testet koordinierte Unterstützung bei psychischen Belastungen für junge Menschen
Ein dreijähriges Pilotprojekt bringt Fachkräfte für psychische Gesundheit des NHS in Teams der Kinder- und Jugendhilfe, die junge Menschen und ihre Familien betreuen.

FDA lässt Hibsago für bestimmte Erwachsene mit chronischer Hepatitis B zu
Studienergebnisse deuten darauf hin, dass manche sorgfältig ausgewählten Betroffenen die Hepatitis-B-Behandlung später beenden könnten – mit weiteren Tests und ärztlicher Begleitung.

Impfteams erreichen mehr Kinder im nigerianischen Bundesstaat Kebbi
Indem Gesundheitsfachkräfte die planmäßigen Impfungen in die Gemeinden brachten, erreichten sie Kinder, die nur schwer zu den Kliniken gelangen konnten.

Förderungen des US-Gesundheitsministeriums erweitern ein Versorgungsnetzwerk für Sichelzellkrankheit auf sieben Regionen
Neue Förderungen sollen klinische Zentren mit Gemeindeorganisationen in einem Netzwerk verbinden, das fachärztliche Unterstützung näher an das Zuhause der Menschen bringen soll.

Ein tragbares Pflaster half medizinischem Fachpersonal, Patientinnen und Patienten bei der Versorgung zu Hause zu überwachen
Eine kleine Studie aus Oxford ergab, dass ein Brustpflaster Herz- und Atemwerte an Klinikteams übermitteln konnte, während Patientinnen und Patienten zu Hause akut versorgt wurden.

England kündigt fast 140 Millionen £ für 14 Projekte der Akutversorgung an
Die neuen Mittel sollen Notaufnahmen, Zentren für dringende Behandlungen, Versorgung am selben Tag und Rettungsdienste in ganz England unterstützen.

Ein Prototyp der Penn State soll Syphilis-Tests empfindlicher machen
In Labortests machte ein neues Schnelltest-Design schwache Antikörpersignale besser sichtbar, doch größere Studien sind noch nötig.

Ein Pilotprojekt in Ghana brachte Blutdruckversorgung in ländliche Gemeinden
Pflegekräfte und Gesundheitshelfende aus den Gemeinden behandelten innerhalb von 90 Tagen 37 Erwachsene; nun ist eine größere randomisierte Studie geplant.

Eine frühe Gentherapie-Studie weist der Hydrozephalus-Forschung eine neue Richtung
Ein experimenteller Ansatz verringerte in Tiermodellen flüssigkeitsbedingte Gewebeveränderungen, ist aber noch keine Behandlung für Menschen.

Assistenzhund Doc spendet Krebspatientinnen und -patienten in Portland Trost
Der gelbe Labrador besucht das Infusionszentrum der OHSU, wo Patientinnen, Patienten und ihre Familien für einen sanften Gruß innehalten können.

Kleine Studie fand möglichen Blutmarker für Tinnitus
Forschende fanden bei einer Gruppe mit chronischem Tinnitus höhere Blutwerte eines Innenohrproteins, betonten aber, dass weitere Studien nötig sind.

Neue Klinik in Houston bündelt in Acres Homes mehrere Gesundheitsangebote
Die Klinik im Stadtviertel bietet Hausarztversorgung, Schwangerenbetreuung, psychische Gesundheitsversorgung und einkommensabhängige Gebühren an einem Ort.

WHO legt globalen Fahrplan für bessere Versorgung bei Bluthochdruck in der Schwangerschaft vor
Ein neuer Plan bündelt Forschung, klinische Leitlinien, Medikamente und Unterstützung für Gesundheitssysteme in einer koordinierten Anstrengung.

Die weltweite Lebenserwartung erreichte fast wieder den Wert vor der Pandemie
Neue Schätzungen der WHO zeigen eine nahezu vollständige Rückkehr zur Lebenserwartung von 2019, während die gesunde Lebenserwartung noch aufholt.

Frauen aus Ibusa organisierten kostenlose medizinische Versorgung und Untersuchungen für Einwohner
Ein Berufsverband von Frauen und seine Partner brachten Sprechstunden, Gesundheitschecks und Hilfsmittel in Gemeinden im Bundesstaat Delta.

Ein Urintest könnte die Behandlung von Blasenkrebs unterstützen
In einer Studie mit 683 Proben erkannte ein experimenteller RNA-Test die meisten lokal begrenzten Blasenkrebserkrankungen und erwies sich als vielversprechend für die Überwachung der Erkrankung.

OHSU bietet Nervenstimulationsgeräte für die Erholung nach einem Schlaganfall und bei Arthritis an
Die implantierten Geräte eröffnen manchen Patientinnen und Patienten in Oregon neue Behandlungsmöglichkeiten, ihre Ergebnisse werden jedoch weiter beobachtet.

Eine kleine Studie weckt Hoffnung auf ein neues Medikament gegen Lymphödeme
Menschen mit Lymphödemen in den unteren Gliedmaßen berichteten während der Einnahme eines experimentellen Medikaments von weniger Beschwerden. Größere Studien sind jedoch noch nötig.

Ein einfacher Urintest könnte helfen, Schwangerschaftsrisiken früher zu erkennen
Forschende der UCLA entwickeln einen nicht invasiven Test, der schwere Komplikationen anzeigen könnte, bevor Symptome auftreten.

Eine Studie der Mount Sinai gibt Hinweise auf eine seltene Komplikation der CAR-T-Therapie
Forschende haben Veränderungen im Darm kartiert, die Ärztinnen und Ärzten helfen könnten, Entzündungen nach einer wichtigen Krebstherapie zu verstehen und zu behandeln.

Forschende fanden ein neues Ziel für einen Malaria-Impfstoff
Eine Entdeckung über den Parasiten, der viele Malaria-Infektionen verursacht, könnte die Entwicklung eines künftigen Impfstoffs leiten.

Forschende erhielten eine hohe Förderung für die Arbeit an einer kürzeren TB-Behandlung
Ein fünfjähriges Projekt am Weill Cornell Medicine soll Wege finden, die Behandlung der Tuberkulose leichter abschließbar zu machen.

Eine Knochenmarkstudie weckt neue Hoffnung bei mitochondrialen Erkrankungen
Bei Mäusen brachten gesunde Immunzellen funktionierende Zellkraftwerke in Herz und Gehirn und milderten so einige Folgen einer seltenen Erbkrankheit.

Forschende fanden heraus, dass das Gehirn als zwei getrennte Systeme beginnt
In einer von Stanford geleiteten Studie wurden Zellen des Hinterhirns im Labor gezüchtet. Das eröffnet einen neuen Weg, Erkrankungen wie ALS und spinale Muskelatrophie zu untersuchen.

Ein Stoff aus Darmbakterien half, den Darm zu stärken
Forschende der University of Louisville stellten fest, dass Urolithin A die schützende Darmschleimhaut in Labor- und Patientengewebestudien unterstützte.

Eine große Übersichtsarbeit fand, dass Vollkornprodukte mehrere Herzgesundheitswerte verbesserten
Eine neue Analyse von 87 randomisierten Studien brachte eine höhere Vollkornaufnahme mit leichten Verbesserungen bei Gewicht, Cholesterin, Blutdruck und Blutzucker in Verbindung.

Chile ist das erste südamerikanische Land, das die von Hunden übertragene Tollwut beseitigt hat
Jahrzehntelange Impfungen von Hunden, Überwachung, Aufklärung und rechtzeitige Behandlung halfen Chile, einen bedeutenden Meilenstein im Bereich der öffentlichen Gesundheit zu erreichen.

Ein Londoner Krankenhaus hat den ersten Patienten für eine Studie zu einer seltenen Blutkrebserkrankung gewonnen
Das King's College Hospital hilft bei der Erprobung einer möglichen neuen Behandlung für Erwachsene mit myelodysplastischen Syndromen mit niedrigerem Risiko.

Eine neue RSV-Impfstoffflasche könnte helfen, mehr Babys zu schützen
Die WHO hat eine kostengünstigere Mehrdosenversion eines Impfstoffs für Schwangere präqualifiziert, der Säuglinge in den ersten sechs Lebensmonaten vor schweren Atemwegserkrankungen schützen hilft.

Psychische Unterstützung vor Operationen half älteren Erwachsenen, sich mit weniger Belastung zu erholen
Eine von der WashU geleitete klinische Studie ergab, dass Coaching und eine sorgfältige Überprüfung der Medikamente Angst und Depressionen nach großen Operationen verringerten.

Ein maßgeschneiderter Trainingsplan verringerte in einer einjährigen Studie das Vorhofflimmern
Eine norwegische Studie ergab, dass eine strukturierte Kombination aus betreutem Training und Übungen zu Hause die Zeit verkürzte, die Patientinnen und Patienten in einem unregelmäßigen Herzrhythmus verbrachten.

Ein neuer Ebola-Impfstoff ist in die erste Studie am Menschen gestartet
Forschende in Southampton testen einen Impfstoff, der gegen eine Ebola-Art entwickelt wurde, für die es bislang keinen zugelassenen Impfstoff gibt.

Eine einmalige Gen-Editierung senkte in einer kleinen einjährigen Studie den Cholesterinspiegel
Eine frühe Studie der Cleveland Clinic ergab, dass eine einzige Infusion ein Jahr lang weiter Cholesterin und Triglyzeride senkte, während Forschende den Ansatz weiter prüfen.

Die Cleveland Clinic führte die erste roboterassistierte brustwarzenerhaltende Mastektomie in Ohio durch
Das minimalinvasive Verfahren bietet nach der Zulassung durch die FDA einigen Patientinnen und Patienten mit Brustkrebs oder zur Risikoverringerung eine weitere Option.

Hochauflösende Scans könnten Ärztinnen und Ärzten helfen, Gelenkschäden früher zu erkennen
Eine achtjährige Studie der CUHK zeigt, wie detaillierte 3D-Scans harmlose winzige Knochenveränderungen von Schäden unterscheiden können, die mit rheumatoider Arthritis zusammenhängen.

Eine klinische Studie fand zusätzliche Vorteile für die Leber durch eine kohlenhydratarme Ernährung
In einer fünfmonatigen Studie verbesserten Erwachsene mit Adipositas, Prädiabetes und Fettleber ihre Gesundheit mit mehreren Ernährungsformen, wobei die ketogene Gruppe zusätzliche Verbesserungen bei Leber- und Blutzuckerwerten erzielte.

Neuer RNA-Ansatz half, ein fehlendes Protein in Modellen der Mukoviszidose wiederherzustellen
Forschende der University of Toronto setzten in Labor- und präklinischen Tests gentechnisch veränderte Transfer-RNA ein, damit Zellen ein genetisches Stoppsignal überlesen können.

Vier Gemeinden in den USA erproben lokale Pläne für die Gesundheit von Kindern
Ein neues zweijähriges Programm bringt in vier Gemeinden Ressourcen des öffentlichen Gesundheitswesens, Partnerschaften mit Schulen und lokales Wissen zusammen.

Gürtelrose-Impfung in großer Studie mit geringerem Demenzrisiko verbunden
Forschende fanden bei älteren Erwachsenen einen ermutigenden Zusammenhang, betonen aber, dass die Studie nicht beweisen kann, dass die Impfung den Unterschied verursacht hat.

Eine Studie aus Berkeley fand bei Mäusen einen Weg, Fett zu verbrennen, ohne Muskeln zu verlieren
Eine experimentelle Verbindung steigerte bei Mäusen den Energieverbrauch und verbesserte mehrere Anzeichen von Stoffwechselerkrankungen. Für die Forschung eröffnet sich damit ein neuer Weg.

Eine personalisierte mRNA-Krebstherapie hat einen neuen Meilenstein in einer Studie erreicht
Eine Prüfbehandlung, die für den Tumor jedes einzelnen Patienten hergestellt wird, erreichte in einer großen Phase-3-Studie zum Melanom wichtige Ziele. Forschende haben damit einen Grund, den Ansatz weiter zu untersuchen.

Die FDA hat ein Robotergerät zur Unterstützung bei Blutentnahmen zugelassen
Das neue Gerät kann eine geeignete Vene finden und unter Aufsicht einer ausgebildeten Fachkraft für Blutentnahmen Blut abnehmen.

Das Vereinigte Königreich hat eine neue Behandlungsoption für einen seltenen Gelenktumor zugelassen
Vimseltinib ist nun für Erwachsene zugelassen, deren tenosynovialer Riesenzelltumor die Beweglichkeit beeinträchtigt oder nicht operativ behandelt werden kann.

Großbritannien hat eine neue Tablette zur einmal täglichen Einnahme für Gewichtsmanagement und Typ-2-Diabetes zugelassen
Eine neue verschreibungspflichtige Tablette hat die Arzneimittelprüfung im Vereinigten Königreich bestanden und bietet berechtigten Patientinnen und Patienten eine weitere Behandlungsmöglichkeit, die sie mit ihrem Behandlungsteam besprechen können.

Die FDA hat den ersten mRNA-Grippeimpfstoff zugelassen
Die Zulassung schafft eine neue Grippeimpfstoff-Option für Erwachsene ab 50 Jahren, mit unterschiedlichen Zulassungswegen für zwei Altersgruppen.

Eine neue Bibliothek für die Krebsforschung könnte Forschenden helfen, bessere Behandlungen zu finden
Forschende haben Hunderte Labormodelle von Tausenden Spenderinnen und Spendern zusammengetragen, damit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler viele Krebsarten genauer untersuchen können.

England plant 159 neue psychische Gesundheitszentren für den NHS
Ein Plan über 343 Millionen £ soll die lokale Hilfe bei psychischen Erkrankungen leichter zugänglich machen und in Krisen eine ruhigere Versorgung ermöglichen.

Angolas Polio-Kampagnen haben mehr als neun Millionen Kinder erreicht
Nach vier Impfkampagnen nutzen Gesundheitskräfte ihre Erfahrungen, um noch mehr Kinder zu erreichen, auch in abgelegenen Gemeinden.

Europa macht stetige Fortschritte im Kampf gegen Hepatitis
Ausgeweitete Impf- und Behandlungsangebote tragen dazu bei, die Zahl der Neuinfektionen zu senken, auch wenn Millionen Menschen noch immer Diagnose und Versorgung brauchen.

WHO aktualisiert Leitlinien zur Behandlung der Leishmaniose, damit die Versorgung kürzer und sicherer wird
Neue empfohlene Therapieschemata könnten für Patientinnen und Patienten in Ostafrika und Südostasien weniger Injektionen und geringere Toxizität bedeuten.

Uganda beginnt den Countdown zum Ende seines Ebola-Ausbruchs
Nachdem der letzte bestätigte Patient zweimal negativ getestet und nach Hause entlassen wurde, begann im Land die übliche 42-tägige Beobachtungsphase, bevor ein Ausbruch für beendet erklärt werden kann.

Simbabwe schließt drei nationale Polio-Impfrunden ab und erreicht fast 3 Millionen Kinder
Eine koordinierte Aktion im südlichen Afrika hilft, einen gefährlichen Polio-Stamm daran zu hindern, wieder Fuß zu fassen.

Indien hat seinen ersten Dengue-Impfstoff zugelassen
Nach einer wissenschaftlichen Prüfung hat das Land einen Impfstoff mit zwei Dosen für Menschen von 4 bis 60 Jahren zugelassen. Er ergänzt Mückenbekämpfung und Tests um ein weiteres Instrument.

El Salvador hat eine Krankheit eliminiert, die früher Menschen erblinden ließ
Jahre unspektakulärer Arbeit im Gesundheitswesen – darunter Zugang zu sauberem Wasser, Hygieneaufklärung und einfache Antibiotika – summierten sich zu einem großen Erfolg.

Guineawurm-Erkrankung erreicht nach 40 Jahren Arbeit einen historischen Tiefstand
2025 wurden weltweit nur 10 Fälle beim Menschen gemeldet, gegenüber geschätzt 3,5 Millionen pro Jahr im Jahr 1986. Es wäre erst die zweite menschliche Krankheit, die jemals ausgerottet wurde, und die erste ohne Impfstoff.
Aus Bibi’s Corner
Sanfte Nacherzählungen von Gesundheitsgeschichten für junge Zuhörerinnen und Zuhörer.

Das Dorf, das aufwachte und sehen konnte
Die Krankheit, die so vielen Augen wehtat, ist nun wirklich verschwunden.

Die winzige Impfung, die Wache hält
Eine summende Sorge, ein sorgfältiges Team und eine winzige Impfung, die Wache hält.

Die Helfenden, die dreimal wiederkamen
Drei Runden von Hausbesuchen, ein Ziel: jedes Kind sicher und geschützt zu halten.

Das kleine Pflaster, das ein ganzes Leben schützt
Gesundheitsfachkräfte in Angola haben Millionen Kindern eine winzige, sanfte Impfung gegeben, und nun lernen sie, wie sie noch mehr Kinder erreichen können.

Die Krankheit, die beinahe verschwunden ist
Nach 40 Jahren geduldiger Arbeit ist die schmerzhafte Krankheit namens Guineawurm-Krankheit auf der ganzen Welt auf nur noch 10 Fälle zurückgegangen.

Der Countdown zur Sicherheit
Nachdem der letzte an Ebola erkrankte Mensch gesund nach Hause gegangen war, begann Uganda die Tage zu zählen, bis der Ausbruch für beendet erklärt werden kann.

Weniger Spritzen, weniger Schmerzen
Die Weltgesundheitsorganisation hat ihre Empfehlungen aktualisiert, damit die Behandlung einer Krankheit namens Leishmaniose kürzer und weniger schmerzhaft wird.

Der Kampf gegen Hepatitis in Europa
Dank Impfungen und besserer Behandlung gibt es in Europa weniger neue Hepatitis-Infektionen.

Ein Ort, an den man sich wenden kann, wenn Hilfe nötig ist
England baut 159 neue Zentren für psychische Gesundheit, in die Menschen ohne Überweisung kommen und Unterstützung erhalten können.

Eine Bibliothek voller Krebs-Hinweise
Forschende haben eine gemeinsame Bibliothek mit Hunderten Krebsproben aufgebaut, damit Forschende überall sie untersuchen und bessere Behandlungen finden können.

Eine neue Art der Grippeimpfung
Die FDA hat den ersten Grippeimpfstoff zugelassen, der mRNA nutzt, dieselbe Technologie, die im Kampf gegen COVID geholfen hat.

Ein Medikament in einer Tablette
Großbritannien hat eine neue Tablette zur einmal täglichen Einnahme zugelassen, die Menschen mit gewichtsbedingten Gesundheitsproblemen und Typ-2-Diabetes helfen könnte.

Eine neue Möglichkeit, wenn eine Operation nicht infrage kommt
Großbritannien hat ein neues Medikament für Erwachsene mit einem seltenen Gelenktumor zugelassen, die nicht operiert werden können.

Ein Helfer in der Klinik
Die FDA hat einen kleinen Roboter zugelassen, der bei der Blutabnahme helfen kann, während eine geschulte Person ihn die ganze Zeit überwacht.

Eine Behandlung für einen einzigen Menschen
Eine neue Art der Krebsbehandlung, die für den Tumor jedes einzelnen Patienten hergestellt wird, hat in einer großen Studie einen wichtigen Meilenstein erreicht.

Das winzige Medikament, das dem Körper hilft, mehr zu leisten
Forschende haben einen Wirkstoff gefunden, der Mäusen half, Fett zu verbrennen, ohne Muskeln zu verlieren. Beim Menschen wurde er aber noch nicht getestet.

Ein Medikament, das vielleicht zwei Gutes bewirkt
Forschende fanden heraus, dass ein Impfstoff gegen eine Krankheit möglicherweise auch das Gehirn schützen könnte. Sie wollen ihn aber genauer untersuchen, bevor sie sicher sind.

Vier Orte probieren etwas Neues für Kinder aus
Vier Gemeinden werden zwei Jahre lang nach Wegen suchen, damit Kinder gesünder aufwachsen.

Über das Stoppschild hinauslesen
Forschende haben einen Weg gefunden, Zellen dabei zu helfen, wichtige Anweisungen zu Ende zu lesen, bei denen sie bisher zu früh aufgehört haben.

Das Essen, das der Leber half
Forschende fanden heraus, dass eine andere Ernährung der Leber helfen kann, gesünder zu werden – und nicht nur beim Abnehmen hilft.

Die Bilder, die in Ihre Gelenke blicken
Eine neue Art von Untersuchung hilft Ärztinnen und Ärzten, winzige harmlose Veränderungen von echten Schäden in Ihren Gelenken zu unterscheiden.

Ein sanfterer Weg zur Heilung
Ärztinnen und Ärzte in Ohio setzten ein Roboterwerkzeug ein, um eine Operation durchzuführen, die den Körper weniger belastet.

Eine winzige Veränderung im Körper
Ärztinnen und Ärzte fanden einen Weg, dem Körper bei der Selbstheilung zu helfen – mit nur einer Behandlung.

Ein neuer Schutzschild gegen eine gefürchtete Krankheit
Ärztinnen und Ärzte testen einen neuen Impfstoff, der Menschen vor einer gefährlichen Krankheit schützen soll.

Spazierengehen macht dem Herzen Freude
Ärztinnen und Ärzte fanden heraus, dass ein einfacher Bewegungsplan Menschen mit Herzrhythmusstörungen hilft, sich besser zu fühlen.

Ruhige Herzen vor einer großen Operation
Ärztinnen und Ärzte fanden heraus, dass es auch die Genesung erleichterte, wenn Menschen vor der Operation weniger besorgt waren.

Ein winziges Fläschchen, das Babys beim Atmen hilft
Eine neue Art von Impfstofffläschchen könnte dazu beitragen, dass mehr Babys vor einer Atemwegserkrankung geschützt bleiben.

Der erste Patient in einer neuen Studie
Ein Krankenhaus in London fand weltweit den ersten Patienten für eine Studie zu einer seltenen Bluterkrankung.

Ein Land, das seine Hunde und Menschen schützte
Chile arbeitete viele Jahre daran, zu verhindern, dass sich eine gefährliche Krankheit durch Hundebisse ausbreitet.

Gutes Essen für ein glückliches Herz
Forschende fanden heraus, dass Vollkornprodukte wie Haferflocken und brauner Reis dem Herzen helfen können, gesund zu bleiben.

Die winzigen Helfer in Ihrem Inneren
Forschende fanden heraus, dass winzige Lebewesen in Ihrem Bauch dazu beitragen, Sie gesund zu halten.

Zwei Anfänge in einem Gehirn
Forschende fanden heraus, dass ein Teil des Gehirns möglicherweise an zwei verschiedenen Stellen zu wachsen beginnt.

Zellen, die ihre Batterien teilen
Forschende beobachteten bei Mäusen, wie gesunde Zellen winzige Kraftpakete an müde Zellen weitergaben.

Die Behandlungszeit verkürzen
Forschende erhielten Geld, um einen schnelleren Weg zur Heilung einer Krankheit namens Tuberkulose zu finden.

Eine winzige Stelle an einem winzigen Erreger
Forschende entdeckten an einem Malaria-Erreger eine Schwachstelle, die bei der Entwicklung eines neuen Impfstoffs helfen könnte.

Ein Rätsel um ein Medikament gelöst
Ärztinnen und Ärzte fanden heraus, warum ein starkes Krebsmedikament manchmal sehr schmerzhafte Bauchbeschwerden verursacht.

Ein kleiner Test für werdende Mütter
Ärztinnen und Ärzte entwickeln einen einfachen Test, der in der Schwangerschaft frühzeitig Probleme erkennen könnte.

Ein kleiner Helfer für die Heilung
Ärztinnen und Ärzte nutzen kleine Geräte, die sanft auf einen Nerv wirken, um Menschen bei der Genesung nach Schlaganfällen und bei schmerzenden Gelenken zu helfen.

Ein Medikament gegen geschwollene Beine
Ein neues Medikament half Menschen, deren Beine durch zu viel Flüssigkeit anschwellen.

Ein Hinweis im Urin
Forschende entwickelten einen Test, der anhand einer kleinen Urinprobe Anzeichen von Blasenkrebs finden kann.

Kostenlose ärztliche Hilfe in Ibusa
Eine Gruppe von Frauen in Nigeria brachte kostenlose Untersuchungen, Medikamente und Brillen in ihre Heimatstadt.

Wieder lang und gesund leben
Menschen auf der ganzen Welt leben fast wieder so lange wie vor der großen Pandemie.

Ein Plan zum Schutz von Müttern
Die Weltgesundheitsorganisation hat einen Plan erarbeitet, um Müttern mit Bluthochdruck zu helfen.

Viele Ärztinnen und Ärzte unter einem Dach
Eine neue Klinik in Houston vereint viele Arten der Versorgung in einem Gebäude.

Ein Hinweis zu Ohrgeräuschen
Forschende haben im Blut einen möglichen Hinweis gefunden, der Menschen mit Ohrgeräuschen helfen könnte.

Ein sanfter Gruß von Doc
Der gelbe Labrador besucht das Infusionszentrum der OHSU, wo Patientinnen, Patienten und ihre Familien für einen sanften Gruß innehalten können.

Ein früher Hinweis zur Gehirnflüssigkeit
Ein experimenteller Ansatz verringerte in Tiermodellen flüssigkeitsbedingte Gewebeveränderungen, ist aber noch keine Behandlung für Menschen.

Gesundheitshilfe näher am Wohnort
Pflegekräfte und Gesundheitshelfende aus den Gemeinden behandelten innerhalb von 90 Tagen 37 Erwachsene; nun ist eine größere randomisierte Studie geplant.

Ein schwaches Signal leichter sichtbar machen
In Labortests machte ein neues Schnelltest-Design schwache Antikörpersignale besser sichtbar, doch größere Studien sind noch nötig.

Vorbereitung auf die Versorgung von mehr Menschen
Die neuen Mittel sollen Notaufnahmen, Zentren für dringende Behandlungen, Versorgung am selben Tag und Rettungsdienste in ganz England unterstützen.

Ein kleines Pflaster liefert nützliche Hinweise
Eine kleine Studie aus Oxford ergab, dass ein Brustpflaster Herz- und Atemwerte an Klinikteams übermitteln konnte, während Patientinnen und Patienten zu Hause akut versorgt wurden.

Teams für die Versorgung bei Bluterkrankungen zusammenbringen
Neue Förderungen sollen klinische Zentren mit Gemeindeorganisationen in einem Netzwerk verbinden, das fachärztliche Unterstützung näher an das Zuhause der Menschen bringen soll.

Die Versorgung rückt näher an das Zuhause
Indem Gesundheitsfachkräfte die planmäßigen Impfungen in die Gemeinden brachten, erreichten sie Kinder, die nur schwer zu den Kliniken gelangen konnten.

Behutsame Schritte in der Versorgung Erwachsener
Studienergebnisse deuten darauf hin, dass manche sorgfältig ausgewählten Betroffenen die Hepatitis-B-Behandlung später beenden könnten – mit weiteren Tests und ärztlicher Begleitung.

Erwachsene, die gemeinsam helfen
Ein dreijähriges Pilotprojekt bringt Fachkräfte für psychische Gesundheit des NHS in Teams der Kinder- und Jugendhilfe, die junge Menschen und ihre Familien betreuen.

Ein hilfreicher Ort ganz in der Nähe
Ein neues Pilotprogramm bietet eingeschriebenen Patientinnen und Patienten einen weiteren Ort, um verschriebene Medikamente abzuholen und sich in der Apotheke beraten zu lassen.

Mehr Ärztinnen und Ärzte lernen, zu helfen
Fast 300 Hausärzte haben die Schulung abgeschlossen, mit der Betroffene die Versorgung näher am Wohnort beginnen können, so das Gesundheitsministerium des Bundesstaates.
Good News Daily Learning
Einfache deutsche Zusammenfassungen von Gesundheitsthemen für Sprachlernende.

Mehr Hausärzte in New South Wales können ADHS behandeln
Nach Angaben der Gesundheitsbehörde haben fast 300 Hausärzte in New South Wales eine zusätzliche Ausbildung abgeschlossen. Sie können ADHS beurteilen, diagnostizieren und eine medikamentöse Behandlung beginnen. In einer früheren Phase wurden mehr als 1.675 Hausärzte für die Fortsetzung bestehender Behandlungen geschult. Laut Behörde erhielten dabei über 25.000 Menschen Medikamente und lösten mehr als 130.000 Rezepte ein. Die ersten neu geschulten Ärzte wurden besonders für ländliche und regionale Gebiete ausgewählt. Überweisungen und Unterstützung durch Fachärzte bleiben Teil der Versorgung. Die Zahlen stammen von der Regierung und sind keine unabhängige Bewertung; die Ausbildung weiterer 300 Ärzte war erst geplant.

Hongkong plant die Abholung von Medikamenten in Apotheken vor Ort
Hongkongs Gesundheitsbehörde plant, bis Ende Oktober Patienten mit örtlichen Apotheken zusammenzubringen. Die erste Phase umfasst vier Bezirke mit jeweils fünf ausgewählten Apotheken. Teilnehmende können dort verschriebene Medikamente abholen und sich beraten lassen. Auch die erneute Abgabe verschriebener Medikamente ist geplant. Die Regierung hofft, damit Probleme durch übermäßige Vorräte und falsche Lagerung zu verringern. Diese Vorteile sind Ziele und noch keine nachgewiesenen Ergebnisse. Im vierten Quartal 2027 sollen die Angebote alle 18 Bezirke erreichen.

Greater Manchester plant gemeinsam organisierte Hilfe für junge Menschen
Greater Manchester wurde für das Pilotprojekt Care Together ausgewählt. Fachkräfte für psychische Gesundheit aus bestehenden NHS-Diensten sollen in Teams der Kinder- und Jugendhilfe arbeiten. Das Projekt soll bis zu 7.000 junge Menschen sowie ihre Eltern und Betreuungspersonen in Stockport, Tameside und Rochdale erreichen. Die Regierung stellt über drei Jahre bis zu 9,4 Millionen Pfund bereit. Der Beginn ist für Anfang 2027 geplant, das Ende für 2029. Familien sollen dadurch leichter eine besser abgestimmte Unterstützung finden. Das Projekt hat noch nicht begonnen, und eine Auswertung soll erst zeigen, ob der Ansatz tatsächlich hilft.

FDA lässt Hibsago für bestimmte Erwachsene mit Hepatitis B zu
Die FDA hat Hibsago für bestimmte Erwachsene mit chronischer Hepatitis B ohne Leberzirrhose zugelassen. Sie müssen bereits mindestens sechs Monate antivirale Medikamente nehmen, bestimmte Blutwerte erfüllen und Hibsago zusammen mit ihrer bisherigen Behandlung erhalten. In den Studien dauerte die Hibsago-Behandlung bis zu 24 Wochen und die bisherige Behandlung danach noch mindestens 24 Wochen. Insgesamt erfüllten 24 Prozent der Hibsago-Gruppe die Kriterien zum Absetzen der bisherigen Medikamente, in der Placebogruppe niemand. Noch 24 Wochen nach Ende aller Behandlungen hatten 19 Prozent der Hibsago-Gruppe das Virus unter Kontrolle und kein nachweisbares Hepatitis-B-Oberflächenantigen. Es gibt besonders hervorgehobene Warnungen vor schweren Leberreaktionen und niedrigen Blutplättchenzahlen. Die Behandlung ist kein Heilversprechen und erfordert regelmäßige Bluttests und ärztliche Begleitung.

Impfteams erreichen mehr Kinder im nigerianischen Bundesstaat Kebbi
Gesundheitsteams brachten Impfangebote näher zu Familien in Kebbi in Nigeria. Für manche Eltern wurde dadurch der lange Weg zur Klinik kürzer. Berichten zufolge erreichten 543 Gesundheitseinrichtungen mehr als 2.600 Siedlungen. Mehr als 13.285 Kinder erhielten eine erste Dosis des Fünffachimpfstoffs. Außerdem wurden 2.503 Kinder ohne bisherige oder mit versäumten Impfungen gefunden und geimpft. Ob diese Kinder schon in der ersten Zahl enthalten sind, ist nicht angegeben. Mehr als 11.506 neunjährige Mädchen erhielten die HPV-Impfung.

Ein Versorgungsnetz für Sichelzellkrankheit soll wachsen
Das US-Gesundheitsministerium HHS kündigte am 20. Oktober sieben Förderzusagen für die Versorgung bei Sichelzellkrankheit an. Damit sollen regionale Koordinationsstellen entstehen und das bundesweite Netz von fünf auf sieben Regionen wachsen. Jede Stelle soll mit mindestens drei Partnerschaften aus Medizin und örtlicher Unterstützung zusammenarbeiten. Jede Partnerschaft soll ein klinisches Zentrum und mindestens eine örtliche Organisation umfassen. So sollen medizinisches Fachwissen und Angebote vor Ort verbunden werden. Das Netz soll den Zugang zu Versorgung und Unterstützung erleichtern. Ob sich der Zugang oder die Gesundheit der Patienten verbessert hat, berichtet die Ankündigung noch nicht.

Ein Brustpflaster sendet Messwerte aus dem Zuhause
Forschende aus Oxford und Warwick untersuchten ein Messpflaster für Erwachsene mit akuter medizinischer Versorgung zu Hause. Die Oxford University Hospitals berichteten am 13. Oktober darüber. Insgesamt 26 Patienten trugen das Brustpflaster, das Herzschlag und Atemfrequenz an ihr Behandlungsteam sendete. In 89 Prozent der vierstündigen Messzeiträume lagen Daten zum Herzschlag vor, in 75 Prozent Daten zur Atmung. Die kleine Studie fand an nur einem NHS-Klinikverbund statt und war nicht randomisiert, die Einteilung erfolgte also nicht nach dem Zufallsprinzip. Sie zeigte, dass diese Art der Fernüberwachung möglich ist. Ob sie die Versorgung verbessert und wem sie hilft, müssen weitere Studien klären.

England plant mehr Hilfe für medizinische Notfälle
Die britische Regierung kündigte am 18. Oktober fast 140 Millionen Pfund für 14 Projekte in England an. Das Geld ist für Notaufnahmen, Zentren für dringende Behandlungen und die Versorgung von Notfällen am selben Tag bestimmt. Auch Rettungsdienste sollen davon profitieren. Der East Midlands Ambulance Service soll 40 zusätzliche Rettungswagen mit jeweils zwei Besatzungsmitgliedern erhalten. Im Basildon Hospital sind mehr Räume für Untersuchung und Behandlung geplant. Die Projekte sollen mehr Versorgung ermöglichen und besonders im Winter den Zugang zu passender Hilfe erleichtern. Die Ankündigung betrifft neue Mittel und geplante Verbesserungen, nicht bereits abgeschlossene Arbeiten.

Ein neuer Syphilis-Test wird im Labor erprobt
Ein Team unter Leitung der Penn State University hat einen ersten Schnelltest für Syphilis entwickelt. Er verbindet zwei Arten von Antikörper-Informationen aus der üblichen Diagnose. Teilchen mit einer Silberschicht zwischen zwei Goldschichten machen die Testlinie besser sichtbar. Bei 36 klinischen Proben war die Linie 19 bis 46 Prozent stärker als mit üblichen Goldteilchen, besonders bei wenigen Antikörpern. Das sind Laborergebnisse, keine Ergebnisse aus der normalen Behandlung. Größere Prüfstudien und weitere Entwicklung sind nötig, und der Test ist nicht für den Einsatz in Kliniken zugelassen. Eine spätere Version könnte mehr Diagnoseschritte bei einem Besuch ermöglichen, doch dieser Nutzen ist noch nicht belegt.

Kleiner Versuch bringt Blutdruckhilfe näher zu Menschen in Ghana
Ein Pilotprojekt in ländlichen Gebieten Ghanas brachte Hilfe gegen Bluthochdruck näher an die Wohnorte der Menschen. Pflegekräfte und Gesundheitshelfer boten Beratung und Medikamente an, damit die Menschen nicht nur auf weit entfernte Gesundheitszentren angewiesen waren. Laut Mount Sinai erreichten 86 Prozent der 37 Teilnehmenden innerhalb von 90 Tagen einen normalen Blutdruck. Eine Förderung der amerikanischen Gesundheitsinstitute NIH über 3,3 Millionen Dollar für fünf Jahre soll nun eine größere Prüfung ermöglichen. Diese Studie soll 504 Erwachsene in 36 Gemeinden im Norden Ghanas umfassen und im Herbst 2027 beginnen. Die Teilnehmenden sollen nach dem Zufallsprinzip auf Gruppen verteilt werden, um die örtliche Betreuung mit der Versorgung in Gesundheitszentren zu vergleichen. Der kleine Versuch ist ein frühes Ergebnis, und ein allgemeiner Nutzen ist noch nicht bestätigt.

Gentherapie gegen Hydrocephalus zeigt erste Ergebnisse bei Tieren
Forschende der University of Cincinnati und der UC Davis untersuchen eine mögliche Gentherapie gegen Hydrocephalus. Bei dieser Erkrankung sammelt sich zu viel Flüssigkeit im Gehirn. Die experimentelle Therapie nutzt ein Adeno-assoziiertes Virus, um bestimmte Zellen anzusprechen, die Gehirnflüssigkeit bilden. Bei erwachsenen Versuchstieren gelangte danach weniger überschüssige Flüssigkeit in das Gewebe außerhalb der Hirnkammern. In ersten Tierversuchen bildete das Gehirn auch etwas weniger neue Nervenzellen; mögliche Folgen müssen noch untersucht werden. Die Methode wurde bisher nur an Tieren getestet und ist noch keine Behandlung für Menschen. Vor möglichen klinischen Studien müssen die Forschenden unter anderem die Sicherheit, größere Tiermodelle und menschliches Gewebe untersuchen.

Hund Doc schenkt Krebspatienten Trost
Der gelbe Labrador Doc besucht Krebspatienten im Infusionszentrum der Universität OHSU in Portland. Sein Einsatz begann im Januar 2026 durch eine Zusammenarbeit mit Assistance Dogs Northwest. Die Pflegeleiterin Trish Silbernagel bringt ihn an vier Tagen pro Woche mit. Die Patientin Angela Allen sagte, dass Doc sie während ihrer Chemotherapie für einen Moment ablenkte. Er verbrachte auch Zeit mit ihrem jugendlichen Sohn. Doc ist dafür ausgebildet, ruhig neben Patienten zu liegen und Abstand zu Verbänden, Infusionen und Geräten zu halten. Die Besuche sind freiwillig, und laut seiner Begleiterin eignet sich nicht jeder Hund für den lebhaften Klinikalltag.

Ein Bluttest könnte bei Ohrgeräuschen helfen
Manche Menschen hören immer ein Geräusch im Ohr. Das nennt man Tinnitus. Forscher in den USA haben das Blut von Menschen untersucht. Menschen mit Tinnitus hatten mehr von einem bestimmten Eiweiß im Blut. Das Eiweiß heißt Prestin. Vielleicht kann man Tinnitus später damit messen. Aber die Forscher müssen noch mehr Menschen testen.

Eine neue Klinik in Houston hilft vielen Menschen
In Houston in den USA gibt es eine neue Klinik. Sie ist im Stadtteil Acres Homes. Dort gibt es Ärzte für Erwachsene und für Kinder. Es gibt auch Hilfe für Schwangere und für die Seele. Die Klinik schickt niemanden weg. Auch Menschen ohne Geld bekommen Hilfe. Viele Menschen in dem Stadtteil haben keine Krankenversicherung.

Ein Plan für gesunde Schwangerschaften
Die WHO hat einen neuen Plan. Er ist für schwangere Frauen mit hohem Blutdruck. Hoher Blutdruck ist in der Schwangerschaft gefährlich. Viele Mütter und Babys können daran sterben. Der Plan will die Hilfe für diese Frauen besser machen. Mehr als 140 Partner arbeiten zusammen. Der Plan gilt bis zum Jahr 2035.

Menschen leben wieder fast so lange wie vor Corona
Die Weltgesundheitsorganisation WHO hat neue Zahlen. Im Jahr 2023 lebten Menschen im Durchschnitt 73,3 Jahre. Vor Corona, im Jahr 2019, waren es 73,4 Jahre. Das ist fast gleich. Die Menschen sind etwa 62,8 Jahre gesund. Diese Zahl ist noch ein bisschen kleiner als 2019. Aber die Welt erholt sich langsam von der Pandemie.

Frauen in Nigeria organisieren kostenlose Hilfe beim Arzt
In Ibusa in Nigeria gibt es eine Gruppe von Frauen. Sie haben drei Tage lang kostenlose Hilfe beim Arzt organisiert. Die Menschen konnten mit Ärzten sprechen. Es gab Tests für die Augen, den Blutzucker und Krebs. Manche Menschen bekamen kostenlos Medikamente und Brillen. Menschen mit Behinderung bekamen Rollstühle. Es kamen mehr Menschen als erwartet.

Ein Urintest kann Blasenkrebs finden
Forscher in Stanford in den USA haben einen neuen Test entwickelt. Der Test untersucht den Urin. Er sucht nach Spuren von Blasenkrebs. In einer Studie hat er die meisten Krebsfälle gefunden. Der Test kann vielleicht auch zeigen, welche Therapie hilft. Er ist aber noch nicht für Patienten zugelassen. Die Forscher wollen ihn noch mehr testen.

Ein kleines Gerät soll kranken Menschen helfen
Ärzte in Oregon in den USA setzen Patienten ein kleines Gerät ein. Das Gerät gibt kleine Stromimpulse an einen Nerv. Es soll Menschen nach einem Schlaganfall helfen. Sie sollen ihre Hände und Arme wieder besser bewegen können. Ein anderes Gerät soll bei Gelenkentzündungen helfen. Im September haben die ersten zwei Patienten das Gerät bekommen. Die Ärzte wissen noch nicht genau, wie gut es hilft.

Ein neues Medikament gibt Hoffnung bei dicken Beinen
Manche Menschen haben zu viel Flüssigkeit in den Beinen. Die Krankheit heißt Lymphödem. Forscher in Stanford in den USA haben ein neues Medikament getestet. 23 Menschen haben es ein Jahr lang genommen. Ihre kranken Beine wurden kleiner, und sie fühlten sich besser. Die Studie war aber sehr klein. Jetzt sind größere Studien nötig.

Ein einfacher Test für schwangere Frauen
Forscher in Los Angeles entwickeln einen neuen Test. Für den Test braucht man nur ein bisschen Urin. Er soll Gefahren in der Schwangerschaft früh zeigen. Das Ergebnis kommt nach etwa einer Stunde. So können Ärzte früher helfen. Der Test ist aber noch nicht fertig. Es braucht noch größere Studien.

Forscher lernen mehr über eine Krebstherapie
Die CAR-T-Therapie hilft vielen Menschen mit Blutkrebs. Manche Patienten bekommen danach aber eine starke Entzündung im Darm. Forscher vom Krankenhaus Mount Sinai in New York haben das genau untersucht. Sie fanden die CAR-T-Zellen noch lange im Darm. Auch viele andere Zellen im Körper waren verändert. Zwei Patienten bekamen ein neues Medikament, und es ging ihnen besser. Die Forscher wollen jetzt noch mehr lernen.

Neue Hoffnung für eine Impfung gegen Malaria
Malaria ist eine gefährliche Krankheit. Ein kleiner Parasit macht jedes Jahr Millionen Menschen krank. Forschende in Florida haben eine neue Stelle an diesem Parasiten gefunden. Im Labor haben Abwehrstoffe diese Stelle blockiert. Dann kam der Parasit nicht mehr in die Leber. Das ist wichtig, weil die Krankheit sonst später zurückkommen kann. Eine Impfung braucht aber noch einige Jahre.

Forschende suchen eine kürzere Behandlung gegen Tuberkulose
Tuberkulose ist eine gefährliche Krankheit der Lunge. Die Behandlung dauert heute vier bis sechs Monate. Viele Menschen schaffen das nicht bis zum Ende. Forschende in New York bekommen nun 17,4 Millionen Dollar. Sie wollen fünf Jahre lang forschen. Sie untersuchen, wie die Bakterien die Medizin überleben. Später soll die Behandlung kürzer und leichter werden.

Neue Hoffnung bei einer seltenen Krankheit
Forschende in Stanford untersuchten kranke Mäuse. Die Mäuse haben einen Fehler in ihren Zellen. Die Zellen machen zu wenig Energie. Nach einer Knochenmark-Spende wanderten gesunde Zellen durch den Körper. Sie gaben kleine Kraftwerke an Herz und Gehirn ab. Die Mäuse wurden stärker und lebten länger. Bei Menschen ist das noch nicht getestet.

Das Gehirn beginnt als zwei Systeme
Forschende in Stanford haben etwas Neues über das Gehirn gelernt. Vorderes und hinteres Gehirn entstehen aus zwei Zellgruppen. Das sahen sie bei Mäuseembryonen und auch bei anderen Tieren. Mit menschlichen Stammzellen züchteten sie Nervenzellen des Hinterhirns. Dieser Teil steuert Atmen und Schlucken. Das neue Modell hilft bei der Forschung zu ALS. Es ist noch keine Behandlung, aber ein wichtiges Werkzeug.

Bakterien helfen dem Darm, sich zu schützen
Forschende haben einen neuen Schutzmechanismus im Darm gefunden. Bestimmte Bakterien erzeugen einen Stoff namens Urolithin A. Dieser Stoff stärkt die schützende Schicht des Darms. Er hilft gegen schädliche Keime. Die Studie ist noch früh, aber vielversprechend. Sie kann Menschen mit Darmerkrankungen in Zukunft helfen.

Vollkorn ist gut für das Herz
Forschende prüfen 87 Studien über Vollkorn. Vollkorn hilft dem Herzen und dem Gewicht. Es senkt Cholesterin und den Blutzucker. 60 bis 100 Gramm am Tag helfen. Hafer, Vollkornbrot und brauner Reis helfen. Das ist einfaches Essen für die Gesundheit.

Chile besiegt die Hundetollwut als erstes Land
Die Weltgesundheitsorganisation hat Chile geprüft und bestätigt. Chile ist das erste Land in Südamerika ohne Hundetollwut. Der letzte Fall durch einen Hund war 1972. Hundeimpfungen und Aufklärung halten die Krankheit fern. Das zeigt, was langfristige Vorbeugung erreichen kann.

Erster Patient für neue Krebsstudie in London
Ein Krankenhaus in London hat den ersten Patienten. Er nimmt an einer neuen Krebsstudie teil. Die Studie testet eine neue Behandlung für Blutkrebs. Ärzte vergleichen zwei verschiedene Medikamente miteinander. Etwa 300 Menschen sollen über fünf Jahre helfen. Die Patienten hoffen auf eine bessere Behandlung.

Neuer Impfstoff schützt Babys vor schwerer Krankheit
Die WHO prüft einen neuen Impfstoff für Schwangere. Er schützt Babys vor einem gefährlichen Virus. Die Mutter bekommt den Impfstoff in der Schwangerschaft. So schützt sie ihr Baby schon vor der Geburt. Der neue Impfstoff ist günstiger und leichter zu liefern. Das hilft vielen Familien in armen Ländern.

Seelische Hilfe vor OP hilft älteren Patienten
Forschende testeten eine neue Hilfe vor Operationen. Sie betreuten 306 ältere Menschen ab 60 Jahren. Ein Coach sprach mit den Patienten am Telefon. Auch Ärzte prüften die Medikamente der Patienten. Drei Monate nach der OP fühlten sie sich besser. Sie hatten weniger Angst und weniger Traurigkeit.

Bewegungsplan hilft Patienten mit Herzrhythmusstörung
Forschende in Norwegen testen ein Jahr lang Bewegung für Patienten. Eine Gruppe trainiert mit Betreuung und dann zu Hause. Nach einem Jahr haben sie weniger unregelmäßigen Herzrhythmus. Auch die Krankenhausaufenthalte sinken deutlich. Der Plan ist einfach und hilft vielen Menschen.

Neuer Ebola-Impfstoff im ersten Test
Ein Krankenhaus in Southampton testet einen neuen Impfstoff. Der Impfstoff schützt vor einer Ebola-Art. Es gibt noch keinen Impfstoff für diese Art. Fünfzig gesunde Menschen helfen bei der Studie. Die Forschenden prüfen, ob der Impfstoff sicher ist.

Neue Behandlung senkt Cholesterin ein Jahr lang
Eine kleine Studie testet eine neue Behandlung. Ein Arzt gibt den Patienten eine Infusion. Danach bleibt das Cholesterin ein Jahr lang niedrig. Die Studie hat 15 Patienten. Es gibt keine schweren Probleme. Die Forschenden machen jetzt eine größere Studie.

Krankenhaus macht erste Roboter-OP in Ohio
Die Cleveland Clinic macht eine neue Operation. Ein Roboter hilft den Ärzten dabei. Die Ärzte brauchen nur einen kleinen Schnitt. Das hilft Patienten mit Brustkrebs. Die Patienten können vielleicht schneller heilen.

Neue Scans zeigen Gelenkschäden viel früher
Eine Universität in Hongkong hat neue Scans. Die Scans zeigen kleine Veränderungen in den Händen. Manche Menschen haben Entzündungen in den Gelenken. Das kann die Knochen schädigen. Die Studie lief acht Jahre lang. Gute Behandlung kann die Knochen schützen. Manchmal wird der Knochen sogar besser. Frühe Hilfe ist sehr wichtig.

Kohlenhydratarme Ernährung hilft der Leber
Forschende haben drei verschiedene Diäten miteinander verglichen. Alle Gruppen haben etwa zehn Prozent Gewicht verloren. Alle Teilnehmenden wurden gesünder und fühlten sich besser. Die kohlenhydratarme Gruppe verlor mehr Fett in der Leber. Das gibt Ärzten neue Ideen für eine gute Behandlung.

Neue RNA-Methode hilft bei Mukoviszidose
Forschende in Toronto haben eine neue RNA-Methode entwickelt. Sie hilft Zellen, falsche Stoppsignale zu überlesen. Bei Mukoviszidose entstand so ein vollständiges Protein. Das zeigte sich in Zellen, Mäusen und Mini-Organen. Die Studie erschien Ende August im Magazin Science. Die Methode ist noch früh in der Entwicklung.

Vier Städte testen neue Programme für Kinder
Vier Orte in den USA starten ein neues Programm. Es soll Kinder vor Krankheiten schützen. Das Programm dauert zwei Jahre und kostet 32 Millionen Dollar. Schulen, Ärzte und Familien arbeiten zusammen. Gesunde Ernährung ist ein wichtiges Ziel. Die Orte lernen so, was wirklich hilft.

Gürtelrose-Impfung könnte das Demenz-Risiko senken
Forschende untersuchten über fünfhunderttausend ältere Menschen. Geimpfte Personen bekamen seltener eine Demenz-Diagnose. Die Impfung schützt normalerweise vor Gürtelrose. Die Studie zeigt aber keinen sicheren Beweis. Weitere Forschung muss die Ergebnisse noch genauer prüfen.

Forschende finden neuen Weg, Fett zu verbrennen
Forschende in Berkeley testen einen Stoff. Der Stoff heißt TOFA. Er hilft Mäusen, mehr Energie zu nutzen. Die Mäuse verlieren Fett. Sie verlieren keine Muskeln. Der Stoff verbessert auch den Blutzucker. Er ist aber noch nicht bei Menschen getestet. Die Forschenden sind vorsichtig. Aber es ist ein guter Anfang.

Neuer mRNA-Krebstest erreicht wichtiges Ziel
Ein neuer Krebs-Test hat ein Ziel erreicht. Der Test war für Hautkrebs. Die Behandlung ist für jeden Patienten gemacht. Sie nutzt mRNA-Technologie. Der Test hatte über 1.000 Patienten. Der Krebs kam seltener zurück. Die Forscher sagen, das ist ein guter Schritt. Aber es ist noch nicht fertig.

FDA erlaubt Roboter für Blutentnahme
Die FDA hat einen neuen Roboter erlaubt. Der Roboter nimmt Blut ab. Er findet die richtige Ader mit Licht und Schall. Ein Mitarbeiter passt immer auf. Der Roboter stoppt bei Gefahr. Er kann drei Geräte gleichzeitig überwachen. Das hilft Krankenhäusern. Sie haben oft nicht genug Personal.

Großbritannien genehmigt neues Medikament
In Großbritannien gibt es ein neues Medikament. Es heißt Vimseltinib. Es hilft bei einem seltenen Tumor. Der Tumor ist an Gelenken. Er tut weh und man kann sich schlecht bewegen. Das Medikament stoppt das Wachstum. Man nimmt es als Tablette. Es ist für Erwachsene. Ärzte sollen Nebenwirkungen beobachten.

Neue Tablette in Großbritannien zugelassen
Großbritannien hat eine neue Tablette zugelassen. Sie hilft bei Diabetes und Gewicht. Man nimmt sie einmal am Tag. Sie ist die erste Tablette dieser Art in Europa. Ein Arzt muss sie verschreiben. Der Staat prüft weiter die Sicherheit.

Erster mRNA-Grippeimpfstoff bekommt FDA-Zulassung
Die FDA lässt einen neuen Impfstoff zu. Er heißt mFLUSIVA und nutzt mRNA-Technologie. Der Impfstoff ist für Menschen über 50. Er schützt vor der Grippe. Firma Moderna stellt den Impfstoff her. Das gibt älteren Menschen mehr Schutz.

Neue Bibliothek für Krebsforschung
Wissenschaftler haben viele Krebsmodelle gesammelt. Es gibt 665 Modelle aus 25 Krebsarten. Die Modelle kommen von 2.780 Spendern. Forscher können die Modelle genau studieren. Das hilft bei der Suche nach besseren Behandlungen. Die Bibliothek ist für alle offen.

England baut neue Zentren für psychische Gesundheit
England plant 159 neue Gesundheitszentren. Sie sollen Menschen mit psychischen Problemen helfen. Man braucht keine Überweisung für einen Besuch. Es gibt auch neue Notaufnahmen für Krisen. Die ersten Zentren öffnen im Herbst 2026. Hilfe soll näher und schneller verfügbar sein.

Angola impft Millionen Kinder gegen Polio
Angola hat viele Kinder gegen Polio geimpft. Über neun Millionen Kinder bekamen den Impfstoff. Gesundheitshelfer arbeiteten in vier großen Kampagnen. Sie lernen jetzt aus dieser Arbeit. So finden sie noch mehr Kinder. Das schützt viele Familien vor der Krankheit.

Europa macht Fortschritte gegen Hepatitis
Europa hat gute Nachrichten. Weniger Menschen bekommen Hepatitis B oder C. Impfungen und Behandlungen helfen. Bei kleinen Kindern ist Hepatitis B sehr selten geworden. Aber die Arbeit ist noch nicht fertig. Viele Millionen Menschen brauchen noch Hilfe und Diagnose.

WHO macht Behandlung einfacher und sicherer
Leishmaniose ist eine tropische Krankheit. Sie kann sehr gefährlich sein. Die WHO hat jetzt neue Regeln für die Behandlung. Die neue Therapie dauert kürzer. Patienten brauchen weniger Spritzen. Die Behandlung ist sicherer für die Menschen.

Uganda zählt die Tage bis zum Ebola-Ende
Uganda hatte einen Ebola-Ausbruch. Der letzte Patient ist jetzt gesund. Er testete zweimal negativ und ging nach Hause. Jetzt beginnt eine Wartezeit von 42 Tagen. Danach kann der Ausbruch für beendet erklärt werden. Teams arbeiten weiter an Grenzen und in Gemeinden.

Simbabwe impft fast drei Millionen Kinder
Simbabwe hat drei große Impfrunden gegen Polio beendet. Fast drei Millionen Kinder wurden geimpft. Teams gingen von Haus zu Haus. Sie arbeiteten besonders in Grenzgebieten und Städten. Die Impfungen sollen Polio stoppen. Nachbarländer arbeiten dabei zusammen.

Indien lässt die erste Dengue-Impfung zu
Indien hat einen neuen Impfstoff zugelassen. Er schützt vor der Krankheit Dengue. Der Impfstoff heißt Qdenga. Menschen zwischen vier und sechzig Jahren können ihn bekommen. Man braucht zwei Impfungen. Die Impfung hilft zusammen mit Mückenschutz.

El Salvador besiegt eine Augenkrankheit
El Salvador hat Trachom besiegt. Diese Krankheit macht Menschen blind. Viele Jahre Arbeit haben geholfen. Die Menschen bekamen sauberes Wasser und Medizin. Ärzte lehrten gute Hygiene. Jetzt ist die Krankheit weg.

Die Guinea-Wurm-Krankheit ist fast verschwunden
Nur zehn Menschen hatten 2025 die Guinea-Wurm-Krankheit. Früher waren es Millionen jedes Jahr. Vierzig Jahre Arbeit haben das geschafft. Menschen bekamen sauberes Wasser und Filter. Die Krankheit könnte bald ganz verschwinden. Das wäre erst die zweite besiegte Krankheit der Welt.