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Echte Forschung und Technologie, die schon heute das Leben verbessern, statt nur Versprechen zu machen.
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77 geprüfte Geschichten aus Wissenschaft & Technik, die neuesten zuerst.

Forschende testen mit KI entworfene Enzyme für einen Schritt der Medikamentenherstellung
In einem Labortest als Machbarkeitsnachweis zeigten vier von 67 Entwürfen Aktivität bei einer Reaktion, die zur Herstellung von Lenacapavir genutzt wird.

Forschende fanden einen Weg, die Bewegung in einem einzelnen Molekül zu steuern
Laut einem Bericht in Nature veränderte sich die bevorzugte Bewegungsrichtung eines spiralförmigen Moleküls, wenn die Spannung an ihm geändert wurde.

Dänische Studie zeigt, wie Musik das Geschmackserlebnis im Gehirn prägen kann
Hirnscans in einer kleinen Studie zeigten eine stärkere Aktivität in einigen geschmacksbezogenen Regionen, wenn Teilnehmende beim Probieren süßer oder saurer Proben Musik hörten.

MIT-Forschende schufen 3D-gedruckte Objekte, die ihre Bewegung erkennen können
Ein neues Entwurfswerkzeug ermöglicht es Forschenden, Bewegungssensoren in Objekte wie eine Lampe oder einen Handschuh einzubauen.

Forschende haben einen Touchscreen in einen waschbaren Stoffärmel eingewebt
Der Prototyp der National University of Singapore kann Bilder anzeigen, auf Berührung reagieren und bleibt nach Wasch- und Biegetests flexibel.

DNA in der Luft zeigte die Artenvielfalt entlang einer 1.100 Kilometer langen Strecke
Ein am Auto montiertes Probenahmegerät erfasste in Westaustralien Spuren von 633 Pflanzen- und Tierarten.

Ein Experiment zum Quantencomputing verringerte Fehler in einem wichtigen Zustand
Forschende zeigten auf einem supraleitenden Prozessor eine Technik, die Fehler in einer von Quantencomputern genutzten Ressource verringerte.

Kleine Viren liefern Hinweise darauf, wie sich Proteinkompartimente in Zellen entwickelt haben
Eine neue Studie fand winzige Virengenome mit Proteinhüllen-Merkmalen, die auch bei Kompartimenten im Inneren mancher Zellen vorkommen.

Laserpulse zeigen, wie sich elektrische Ordnung in einem Kristall bilden kann
Eine begutachtete Studie liefert neue Hinweise zu nanoskaligen Bereichen in einem speziellen Quantenmaterial.

JWST kartierte die sich verändernde Atmosphäre um einen fernen Riesenplaneten
Eine neue Karte zeigt, wie Temperatur und lichtabsorbierende Gase am Rand eines weit entfernten Planeten variieren.

Eine Ergänzung mit maschinellem Lernen verbesserte Wettervorhersagen für zwei bis sechs Wochen
Eine neue Methode korrigiert Fehler in bestehenden Vorhersagen und könnte Planenden mehr Zeit zur Vorbereitung verschaffen.

Studie: Manche Küstenhochwasser folgen einem Tagesrhythmus
Gezeitenaufzeichnungen zeigten, dass sich Überflutungen in einigen Küstenregionen zu bestimmten Uhrzeiten häufen. Für die Planung könnte das ein nützlicher Hinweis auf den Zeitpunkt sein.

Wiener Forschungsteam testete selbststabilisierende Kernuhr
Ein Prototyp auf Thoriumbasis blieb mehr als einen Tag ohne menschliches Eingreifen stabil – ein früher Schritt hin zu einer neuen Art präziser Zeitmessung.

Forschungsteam aus Singapur entwickelte KI-Werkzeug für schwierige Planungsprobleme
Das LACE-Framework erzeugte in Tests an der NTU Singapur brauchbare Algorithmen für vier neue Probleme des Hafenbetriebs.

Forschende bewegten mit Quantenspins einen schwebenden Resonator
In einem Laborexperiment verschob eine spingetriebene Kraft ein schwebendes Objekt mit einem Gewicht von 128 Milligramm.

Forschende in Texas entwickelten ein Werkzeug zur Untersuchung eines Virus, das Nutzpflanzen schädigt
Ein neues Forschungswerkzeug könnte Züchtern helfen, bessere Wege zum Schutz von Paprika, Tomaten und anderen Pflanzen zu erkunden.

Ein neuer Überblick liefert Hinweise darauf, warum Naturschutzprojekte erfolgreich sind
Eine Auswertung von mehr als 70 Studien gibt Forschenden eine gemeinsame Methode, um Umweltprojekte zu vergleichen, die besser abschneiden als erwartet.

Der Nobelpreis würdigte die Forschenden hinter der Optogenetik
Der Medizinpreis ehrt Entdeckungen, mit denen Forschende mithilfe von Licht ausgewählte Nervenzellen in lebenden Gehirnen untersuchen können.

Neues Nanopartikel-Design könnte mRNA mit weniger Entzündungen transportieren
Die schaltbaren Partikel eines Teams unter Leitung der University of California, Berkeley, funktionierten in frühen Tests. Als Behandlung beim Menschen wurde der Ansatz jedoch noch nicht erprobt.

Ein NASA-Satellit könnte Landwirten helfen, Wasser in asiatischen Kanälen zu überwachen
Eine neue Studie ergab, dass ein Satellit, der große Gewässer beobachten soll, auch die Wasserstände vieler Bewässerungskanäle messen kann.

Ein froschähnlicher Roboter nutzt eine federnde Form, um zu hüpfen, sich zu überschlagen und zu schwimmen
Forschende nutzten sich verdrehende elastische Stäbe, damit sich ein kleiner Roboter mit einem stromsparenden Motor fortbewegen kann.

Ein offenes KI-Werkzeug hilft bei der Kartierung kleiner Farmen im Senegal
Eine neue Studie ergab, dass satellitengestützte Anbaukartierung für Fachleute der Ernährungssicherung künftig leichter nutzbar werden könnte.

Forschende entdeckten ein verborgenes Protein, das Zellen bei der korrekten Teilung hilft
Ein neu identifiziertes Protein gibt Forschenden einen genaueren Einblick, wie Zellen ihre Chromosomen geordnet halten.

Forschende fanden heraus, dass Hafniumoxid sein besonderes elektrisches Verhalten auch in winzigen Größenordnungen behalten kann
Eine Studie zu einem bereits in der Elektronik verwendeten Material könnte Forschenden helfen, kleinere und effizientere Geräte zu bauen.

Das Webb-Teleskop fand junge Galaxien, die bereits die Bausteine neuer Sterne teilen
Beobachtungen aus dem frühen Universum deuten darauf hin, dass Galaxien früher als von Astronomen erwartet begannen, Kohlenstoff und Sauerstoff im All zu verteilen.

Dieser winzige Roboter kann wählen, wie hoch er springt
Ein Team der University of Washington hat einen handtellergroßen Hüpfroboter gebaut, der landen, sich wieder aufrichten und eine genaue Sprunghöhe anpeilen kann.

Ein winziges Hirnimplantat kann aufzeichnen, stimulieren und Medikamente abgeben
Tests an Mäusen zeigen, wie eine einzige flexible Faser Forschenden helfen könnte, mehrere Schichten des Gehirns gleichzeitig zu untersuchen.

Virtuelle Zellen könnten Forschenden helfen, Medikamente schneller zu testen
Forschende der University of California San Diego haben digitale Modelle entwickelt, die lebende Zellen nachahmen, während sie sich bewegen, verändern und auf Medikamente reagieren.

Ein virtuelles Team aus KI-Agenten half bei der Auswertung von 50.000 klinischen Studien
Forschende der Stanford University bauten ein computerbasiertes Biotech-Unternehmen, das Muster fand, die mit sichereren, erfolgreicheren Wirkstoffkandidaten verbunden sind, und den Entwurf für eine Krebstherapie vorschlug.

Ein neues Kühlgerät funktionierte auch nach einer Million Zyklen weiter
Forschende in Hongkong haben ein Festkörper-Kühlsystem entwickelt, das über lange Nutzung zuverlässig bleiben soll – ein Schritt hin zu umweltfreundlicherer Kühlung.

Das Roman-Teleskop der NASA könnte nun 22 Jahre lang das Universum erforschen
Eine präzise Kurskorrektur und zusätzlicher Treibstoff beim Start könnten das ursprüngliche Treibstoffbudget des Weltraumteleskops von zehn Jahren mehr als verdoppeln.

Ein Solarsystem verwandelte Meerwasser in Süßwasser, ohne flüssige Salzlake zu erzeugen
Forschende der University of Rochester entwickelten ein selbstreinigendes Panel, das Salz als Feststoff sammelt, während es aus dem Meer Süßwasser gewinnt.

Studie: Das Gehirn gehörloser Erwachsener richtet zusätzliche Aufmerksamkeit auf das periphere Sehen
Hirnscans deuten darauf hin, dass frühe Gehörlosigkeit visuelle Ressourcen zu den Rändern des Blickfelds verlagern kann, sodass Menschen Bewegungen außerhalb der Mitte besser bemerken.

Forschende der UCLA stellten aus Nabelschnurblut einsatzbereite Zellen zur Krebsbekämpfung her
In Studien an Mäusen kontrollierten die gentechnisch veränderten Zellen solide Tumoren und nutzten zwei Wege, um Krebszellen zu erkennen.

Ein Hochhaus in London zeigt, was Stein leisten kann
Ein neues Apartmenthaus setzt auf ein tragendes Steinskelett statt auf den bei Hochhäusern üblichen Betonkern und die Stahlbewehrung.

Eine Methode des Quantencomputings verkürzt manche Operationen von Tausenden Schritten auf einen
Forschende der Chalmers-Universität sagen, ihr Ansatz könne bestimmte Operationen mehr als tausendfach beschleunigen und Fehlern dabei weniger Zeit lassen, eine Berechnung zu stören.

Forschende haben erstmals beobachtet, wie zwei DNA-Stränge ineinandergreifen
Ein neues Bild der DNA-Paarung hilft zu erklären, wie zwei negativ geladene Moleküle mithilfe winziger geladener Ionen zueinanderfinden können.

Quanten- und klassische Computer modellierten gemeinsam ein sehr großes Protein
Ein Team der Cleveland Clinic, von RIKEN und IBM wurde Finalist für den Gordon-Bell-Preis, nachdem es ein Protein mit 12.635 Atomen mit einem kombinierten Rechenansatz modelliert hatte.

Ein Quantenexperiment zeigte: Einsteins Gravitationsregel gilt auch für fallende Atome weiterhin
Durch den Vergleich zweier Wege, die ultrakalte Atome genommen haben, haben Forschende erstmals einen vorhergesagten Quanteneffekt des freien Falls gemessen.

Eine glattere Batterieoberfläche könnte Forschenden helfen, die Bewegung von Ionen klarer zu erfassen
Forschende des KAIST fanden heraus, dass raue Oberflächen bei Batterietests falsche Signale erzeugen können, und zeigten, dass das Polieren der Proben die Messungen zuverlässiger machen kann.

Australien unterstützt einen neuen Vorstoß, Solarzellen langlebiger zu machen
Ein Team der University of Sydney will mit neuen Fördermitteln testen, ob Tandem-Solarzellen der nächsten Generation ihre Effizienz unter realen Bedingungen behalten können.

Forschende zeigen, dass ein natürliches Enzym ein erweitertes DNA-Alphabet lesen kann
Ein Team der UC San Diego stellte fest, dass die RNA-Polymerase mit acht DNA-Buchstaben arbeiten kann statt mit den vier, die jede bekannte Lebensform nutzt.

Forschende fanden heraus, wie Übung dem Gehirn hilft, besser im Multitasking zu werden
Eine Studie an Mäusen legt nahe, dass das Gehirn konkurrierende Aufgaben zunächst koordiniert und jeder Aufgabe dann nach und nach mehr eigenen neuronalen Raum zuweist.

Ein winziges neues Bauteil lässt einen einzigen Sensor Magnetfelder in mehr als einer Richtung messen
Physikerinnen und Physiker der Carnegie Mellon University haben in einem ultradünnen Bauteil eine neue Form des Hall-Effekts nachgewiesen und damit den Weg zu einfacheren Magnetsensoren geöffnet.

Astronomen fanden neue Hinweise, um die Entwicklung von Galaxien zu lesen
Ein neues Modell für das Licht von Manganionen könnte Forschenden helfen, die chemische Geschichte von Galaxien über die Zeit nachzuzeichnen.

Winzige Nanoantennen helfen Forschenden, Signale im Inneren lebender Zellen zu sehen
Forschende der Technischen Universität Delft fanden einen Weg, spannungsempfindliche Proteine in lebenden Säugetierzellen heller leuchten und schneller reagieren zu lassen.

Forschende bauten ein Kühlsystem, das mit Wärme statt mit Strom läuft
Ein Team in Deutschland und Japan zeigte einen Festkörper-Prototyp, der Abwärme und Sonnenenergie in einen Kühleffekt umwandelt.

Winzige weiche Roboter springen weiter, solange Infrarotlicht auf sie fällt
Forschende in North Carolina haben kleine Roboter gebaut, die ihre eigene Energie speichern und wieder freigeben und dadurch immer wieder springen können, ohne dass ein Mensch sie zurücksetzen muss.

Ein Experiment tief unter der Erde hat die Suche nach Dunkler Materie begonnen
Wissenschaftler:innen in einem Labor unter Ontario haben begonnen, erste Daten mit Detektoren zu sammeln, die fast auf den absoluten Nullpunkt gekühlt sind.

Ein Quantencomputer gibt Forschenden einen neuen Weg, komplexe Materie zu untersuchen
Forschende entwickelten eine Spektroskopiemethode, mit der sich Quantensysteme untersuchen lassen, die sich im Laufe der Zeit verändern oder mit ihrer Umgebung wechselwirken.

Acht Forschungsinstitute sollen die Quantenwissenschaft voranbringen
Eine neue Investition von 290 Millionen US-Dollar unterstützt Quantencomputing, Quantensensorik, Materialforschung und die Ausbildung der nächsten Generation von Forschenden.

Physiker:innen beschreiben ein neues Quantentröpfchen, das sich im Labor testen ließe
Eine Studie legt nahe, dass sich zwei sehr unterschiedliche Teilchenarten ausgleichen und einen stabilen, selbstgebundenen Materiezustand bilden können.

KI half, ein verborgenes Startsignal in der menschlichen DNA zu entschlüsseln
Durch die Untersuchung von rund 500.000 DNA-Sequenzen entdeckten Forschende der UC San Diego ein Muster, das zeigt, wo viele Gene mit ihrer Arbeit beginnen.

Forschende der McGill University fanden einen schlankeren Weg, wie KI Unsicherheit erkennen kann
Eine neue Methode könnte KI-Systemen helfen anzuzeigen, wann sie sich unsicher sind, damit Menschen wissen, wann ein Mensch genauer hinschauen sollte.

Queensland eröffnet eine Quanten-Testumgebung für Forschende und Start-ups
Eine neue öffentliche Einrichtung gibt australischen Forschenden und Unternehmen die Möglichkeit, frühe Ideen auf echter Quantenhardware zu testen.

Die Luftsensoren der NASA zeichnen ein detailliertes Bild der Luftverschmutzung in Addis Abeba
Zehn Messstandorte zeigen, wie sich feinste Partikel nach Ort, Tageszeit und Jahreszeit verändern, und geben der Forschung eine solidere Ausgangsbasis für künftige Arbeiten zur Luftreinhaltung.

Neue regionale Zentren geben mehr Forschenden die Werkzeuge, KI für die Wissenschaft zu nutzen
Ein neues Programm der U.S. National Science Foundation soll Forschenden, Studierenden und Lehrenden im ganzen Land den Zugang zu Rechenleistung, Daten und Weiterbildung erweitern.

NASA-Daten helfen bei der Planung künftiger Arbeiten auf dem Mond
Ein kommerzielles Raumfahrtunternehmen verbindet jahrzehntelange Kartierungs- und Sensordaten der NASA, um sicherere Mondlandungen, Rover-Routen und Kommunikation zu planen.

Ein cleverer Stromspartrick lässt Voyager 2 länger forschen
NASA-Ingenieure fanden einen Weg, genug Strom einzusparen, damit die weit entfernte Raumsonde drei wissenschaftliche Instrumente mindestens ein weiteres Jahr betreiben kann.

Astronomen fanden einen neuen Weg, Dunkle Materie in einer anderen Galaxie zu kartieren
Ein schwacher Sternenstrom außerhalb der Milchstraße gibt Forschenden einen neuen Blick auf die unsichtbare Materie, die eine ferne Galaxie zusammenhält.

NASA fand Hinweise auf flüssigen Stickstoff, der sich über die Oberfläche des Pluto bewegt
Ein neuer Blick auf Bilder der Sonde New Horizons deutet darauf hin, dass sich der herzförmige Gletscher des Pluto weiterhin auf überraschende Weise verändert.

NASA testete eine winzige Antenne für den Mars
Eine flexible Radarantenne überstand Tests, die 200 Marslandungen simulierten, und könnte künftigen Hubschraubern helfen, unter der Oberfläche des Planeten nach gefrorenem Wasser zu suchen.

Verschränkte Photonen blieben über 62 Kilometer herkömmlicher Glasfaser verbunden
Ein Team des NIST, der University of Maryland und von Qunnect hat gezeigt, dass ein empfindliches Quantensignal bei wechselnden Außenbedingungen durch eine internetähnliche Infrastruktur übertragen werden kann.

Eine neue Aufnahme eines Sonnenteleskops zeigt einen lange vorhergesagten Wirbel auf der Sonne
Winzige strudelartige Muster in der Sonnenoberfläche helfen Forschenden zu verstehen, wie sich magnetische Energie durch unseren nächsten Stern bewegt.

Forschende nutzten Starlink-Satelliten, um eine schwer erfassbare Schicht der Erdatmosphäre zu kartieren
Ein Team der Universität Kyoto verwandelte winzige Veränderungen in Satellitenbahnen in ein neues Bild der Thermosphäre und eröffnet damit einen weiteren Weg, den Weltraum rund um die Erde zu verstehen.

Ein neues Werkzeug spürte in unserer DNA verborgene Zweige des menschlichen Stammbaums auf
Forschende der UC Berkeley fanden anhand von Genomen lebender Menschen Hinweise darauf, dass zwei unbekannte frühe Verwandte des Menschen Spuren in der heutigen DNA hinterlassen haben.

Das Roman-Weltraumteleskop der NASA ist dem Start einen weiteren Schritt nähergekommen
Das Observatorium ist betankt worden und rückt seiner geplanten Reise in den Weltraum näher.

Studie der University of Queensland findet neuen Weg, mehrere Viren zu bremsen
Erste Laborarbeiten deuten darauf hin, dass ein Wirkstoff den Weg in menschlichen Zellen stören kann, den Viren zu ihrer Bildung nutzen. Weitere Tests sind jedoch nötig.

Forschende entwickeln magnetisches Material, das Mikroplastik und einige PFAS aus Wasser zieht
Ein neues Material der RMIT University soll winzige Plastikpartikel und einen Teil der „Ewigkeitschemikalien“ schnell binden und den Ansatz damit der Praxis der Wasseraufbereitung näherbringen.

Das Vereinigte Königreich fördert acht Projekte, damit elektrisches und wasserstoffbetriebenes Fliegen abheben kann
Die neue Unterstützung zielt auf die unscheinbaren, aber wesentlichen Bausteine wie Laden, Speicherung und sichere Abläufe am Boden.

Europas „digitaler Zwilling“ der Erde geht in die nächste Phase – mit Fokus auf der praktischen Anwendung
Die Initiative Destination Earth wechselt vom Aufbau des Systems dazu, mehr Menschen die Nutzung für Entscheidungen zu Klima und Extremwetter zu ermöglichen.

Solar- und Batteriespeicher machten Anfang 2026 91 % des neuen Netzkapazitätszubaus in den USA aus
Neue Daten zeigen, dass saubere Energie schnell genug hinzukommt, um in mehreren regionalen Stromnetzen Rekorde zu setzen.

Forschende in Deutschland testen zwei Wege, „Ewigkeitschemikalien“ im Wasser abzubauen
Statt PFAS nur herauszufiltern, arbeitet ein Laborteam an Verfahren, die sie tatsächlich zerstören sollen.

Forschende züchteten im Labor Zellen, die eines Tages helfen könnten, Blindheit umzukehren
Forschende der Duke University nutzten Stammzellen, um genau die Blutgefäßzellen zu züchten, die die Netzhaut braucht, und stellten damit bei Mäusen das Sehvermögen wieder her – bei der häufigsten Ursache von Erblindung im erwerbsfähigen Alter.

Eine einfache Lösung könnte die Schadstoffe von Dieselmotoren um zwei Drittel senken
Nigerianische Forschende fanden heraus, dass winzige Wassertröpfchen im Dieselkraftstoff schädliche Emissionen stark verringern – ohne dass der Motor umgebaut werden muss.

Neue Solartechnik macht sauberes Trinkwasser günstiger als Flaschenwasser
Ein von Knöpfen inspiriertes Nanomaterial-Design ermöglicht es einem solaren Entsalzungsgerät, Meerwasser zu Trinkwasser aufzubereiten – im großen Maßstab zu geringeren Kosten als Flaschenwasser.

Ein Malaria-Impfstoff rettet in Afrika bereits Kindern das Leben
Eine vierjährige Studie in Ghana, Kenia und Malawi ergab, dass der Impfstoff RTS,S die Zahl der Todesfälle bei Kindern um 13 Prozent senkte – selbst dort, wo nur ein Teil der Kinder alle Dosen erhielt.
Aus Bibi’s Corner
Sanfte Nacherzählungen von Geschichten aus Wissenschaft & Technik für junge Zuhörerinnen und Zuhörer.

Das Weltraumteleskop, das Proviant für die Sterne einpackt
Das Roman-Weltraumteleskop der NASA ist betankt und rückt einer Reise tief ins All näher.

Die geheimen Wirbel der Sonne
Ein leistungsstarkes Teleskop hat winzige wirbelnde Muster auf der Sonne entdeckt, auf die Forschende seit Jahren gehofft hatten.

Zwei winzige Lichter, die beste Freunde blieben
Forschende schickten ein Paar speziell verbundener Lichtteilchen durch 62 Kilometer gewöhnliches Internetkabel, und die beiden blieben die ganze Strecke über verbunden.

Die winzige Antenne, die fliegen möchte
NASA-Ingenieurinnen und -Ingenieure haben eine kleine, weiche Antenne gebaut, die eines Tages unter einem Mars-Hubschrauber hängen und im Boden nach gefrorenem Wasser suchen könnte.

Das gefrorene Herz, das weiter Geheimnisse flüstert
Alte Fotos einer weit entfernten Raumsonde bringen Forschenden noch immer Neues über das eisige Herz auf dem Pluto bei.

Das Sternenband, das uns Verborgenes zeigt
Eine schwache Spur von Sternen weit außerhalb unserer Galaxie hilft Astronomen und Astronominnen, etwas Unsichtbares zu erkennen.

Die kleine Maschine, die immer weiterfliegt
Eine kleine Raumsonde namens Voyager 2 fliegt seit fast fünfzig Jahren durch die Sterne, und kluge Ingenieurinnen und Ingenieure haben einen Weg gefunden, sie weiter am Laufen zu halten.

Der kleine Rover, der einer Karte zum Mond folgt
Ein Unternehmen nutzt sechzig Jahre alte NASA-Karten, um sichere Wege auf dem Mond für künftige Entdeckerinnen und Entdecker zu planen.

Die Impfung, die Kinder rettet
Ein Impfstoff gegen Malaria hält in ganz Afrika mehr Kinder am Leben, selbst dort, wo nicht jedes Kind jede Dosis bekommt.

Zellen züchten, damit Menschen sehen können
Forschende züchteten im Labor spezielle Zellen, die blinden Mäusen halfen, wieder zu sehen – ein Schritt auf dem Weg, eines Tages auch Menschen zu helfen.

Ein Wassertropfen, der die Luft reinigt
Forschende fanden heraus, dass winzige Wassertröpfchen im Dieselkraftstoff schädlichen Rauch um zwei Drittel verringern können.

Meerwasser zu Trinkwasser machen
Forschende bauten ein Gerät, das mit Sonnenlicht Meerwasser in sauberes Trinkwasser verwandelt – günstiger als Wasser aus der Flasche.

Ewigkeitschemikalien abbauen
Forschende in Deutschland finden Wege, Chemikalien tatsächlich abzubauen, die für die Ewigkeit gemacht waren.

Saubere Energie für Amerika
In den ersten drei Monaten des Jahres 2026 bestand fast der gesamte neu gebaute Strom in Amerika aus Solarenergie und Batterien.

Eine Kopie der Erde im Computer
Forschende in Europa bauen eine digitale Kopie der Erde, die Menschen helfen soll, sich auf Überschwemmungen, Stürme und Hitze vorzubereiten.

Sauberere Flugzeuge für morgen
Das Vereinigte Königreich fördert Projekte, die Elektro- und Wasserstoffflugzeuge in die Luft bringen sollen, einschließlich der nötigen Ladetechnik und des Treibstoffs.

Ein Magnet, der Wasser reinigt
Forschende bauten ein magnetisches Material, das winzige Plastikteilchen aus dem Wasser ziehen kann.

Ein neuer Weg, Viren zu bremsen
Forschende fanden einen Weg, Viren daran zu hindern, sich in unseren Zellen zusammenzubauen – doch es handelt sich noch um frühe Forschung.

Verlorene Verwandte in unserer DNA finden
Forschende fanden Spuren uralter menschlicher Verwandter in der DNA heute lebender Menschen.

Den Himmel mit Satelliten kartieren
Forschende nutzten gewöhnliche Satellitendaten, um eine neue Karte einer schwer zu erkennenden Schicht der Atmosphäre zu erstellen.

Wissenschaftswerkzeuge für alle
Ein neues Programm soll mehr Forschenden und Studierenden Zugang zu den Computern und Daten verschaffen, die sie für KI-Wissenschaft brauchen.

Die Luft von den Dächern aus beobachten
Die NASA hat zehn Luftsensoren in Addis Abeba aufgestellt, um zu verstehen, was in der Luft ist, und der Stadt bei der Planung für sauberere Luft zu helfen.

Eine Maschine, die anders denkt
Ein neues Labor in Australien lässt Forschende und Studierende ihre Ideen auf einem echten Quantencomputer ausprobieren.

Die Maschine, die weiß, wann sie sich nicht sicher ist
Forschende haben einen Weg gefunden, KI-Systemen beizubringen, dass sie Unsicherheit anzeigen. So wissen Menschen, wann sie genauer hinsehen sollten.

Das winzige Signal in jeder Zelle
Forschende haben mithilfe künstlicher Intelligenz ein verborgenes Muster in der menschlichen DNA entdeckt, das zeigt, wo Gene beginnen.

Das winzige Tröpfchen, das es nicht geben dürfte
Zwei sehr unterschiedliche Teilchenarten könnten sich möglicherweise im Gleichgewicht halten und zusammenbleiben. Wissenschaftler wollen das herausfinden.

Acht Schulen für das ganz, ganz Kleine
Eine große Investition soll Forschenden und Studierenden helfen, die kleinsten Bausteine des Universums zu untersuchen.

Eine neue Art, sehr kleine Dinge zu betrachten
Forschende haben einen Weg gefunden, mit einem Quantencomputer Materie zu untersuchen, die sich verändert und mit ihrer Umgebung wechselwirkt.

Auf der Suche nach etwas Unsichtbarem
Forschende haben tief unter der Erde mit der Suche nach dunkler Materie begonnen, einem rätselhaften Stoff, der den größten Teil des Universums ausmacht.

Die kleinen Roboter, die springen
Forschende haben winzige weiche Roboter entwickelt, die ganz von selbst immer wieder springen können, wenn Licht auf sie fällt.

Kühlen mit Wärme
Forschende haben eine winzige Maschine gebaut, die mit Wärme Kälte erzeugt, statt Strom zu verwenden.

Die winzigen Lichter in uns
Forschende haben einen Weg gefunden, die winzigen Signale in unseren Zellen heller leuchten zu lassen, damit wir sehen können, was im Inneren geschieht.

Die Sterne lesen wie ein Buch
Astronomen haben neue chemische Hinweise gefunden, die ihnen helfen zu verstehen, wie sich Galaxien im Lauf der Zeit verändern.

Ein winziges Werkzeug, das in viele Richtungen sieht
Forschende haben ein sehr kleines Gerät gebaut, das Magnetfelder von mehr als einer Seite aus spüren kann.

Wie Ihr Gehirn lernt, zwei Dinge zu tun
Forschende haben herausgefunden, dass Üben dem Gehirn hilft, Aufgaben voneinander zu trennen, sodass man mehr auf einmal erledigen kann.

Das Alphabet des Lebens ist größer geworden
Forschende haben herausgefunden, dass das winzige Alphabet in jedem Lebewesen mehr Buchstaben haben kann, als wir dachten.

Solarmodule, die mehr Sonne einfangen
Forschende in Australien testen neue Solarmodule, die mehr von dem Sonnenlicht nutzen, das auf sie fällt.

Eine glattere Oberfläche für bessere Batterien
Forschende haben herausgefunden, dass glattere Batterieoberflächen helfen, besser zu sehen, was im Inneren wirklich passiert.

Das winzige fallende Atom
Forschende schickten ein winziges Atom auf zwei Wegen los, um zu prüfen, ob eine alte Idee über die Schwerkraft noch stimmt.

Zwei Arten von Computern, eine große Antwort
Forschende haben zwei verschiedene Arten von Computern zusammenarbeiten lassen, um einen winzigen Teil des Körpers zu verstehen.

Zusehen, wie sich der winzige Reißverschluss schließt
Zwanzig Jahre lang fragten sich Forschende, wie zwei DNA-Stücke zusammenpassen. Jetzt haben sie es endlich geschehen sehen.

Der kurze Weg, der tausend Schritte ersetzte
Forschende haben einen Weg gefunden, einige Quantenaufgaben in einem Schritt statt in Tausenden zu erledigen.

Ein Gebäude aus Stein
Ein neues Gebäude in London wird von Stein statt Stahl getragen, und das könnte besser für die Erde sein.

Winzige Kämpfer aus Nabelschnurblut
Forschende haben einen Weg gefunden, aus gespendetem Nabelschnurblut Zellen herzustellen, die Krebs bekämpfen und möglicherweise gegen solide Tumoren wirken könnten.

Mehr sehen an den Rändern
Forschende haben herausgefunden, dass Menschen, die nicht hören können, die Ränder ihres Sichtfelds schärfer nutzen.

Aus Meerwasser wird Trinkwasser
Forschende haben einen Weg gefunden, mit Sonnenlicht Meerwasser sauber und trinkbar zu machen.

Das Teleskop mit zusätzlicher Zeit
Ein Weltraumteleskop hat so viel Treibstoff gespart, dass es die Sterne möglicherweise 22 Jahre lang untersuchen kann.

Der Kühler, der nie müde wurde
Forschende haben ein Kühlgerät gebaut, das eine Million Mal funktionierte, ohne sich abzunutzen.

Das Labor aus Helferinnen und Helfern
Forschende haben ein Scheinlabor gebaut, in dem Computerhelfer Ideen für neue Medikamente ausprobieren.

Eine simulierte Zelle zum Üben
Forschende haben Zellen in einem Computer nachgebaut, damit sie Medikamente ausprobieren können, ohne warten zu müssen.

Ein Faden, der dem Gehirn zuhört
Forschende haben einen winzigen, biegsamen Faden entwickelt, der das Gehirn belauschen, Licht aussenden und Medikamente transportieren kann.

Der Roboter, der genau richtig hüpft
Ein winziger Roboter, so leicht wie eine Büroklammer, kann genau wählen, wie hoch er springt.

Sternenstaub vom allerersten Anfang
Ein riesiges Weltraumteleskop hat junge Galaxien gesehen, die schon die Zutaten für neue Sterne miteinander teilten.

Stark, selbst wenn es winzig ist
Forschende haben ein Material gefunden, das eine besondere Fähigkeit behält, selbst wenn es dünner ist als fast alles andere.

Der verborgene Helfer in Zellen
Forschende haben einen winzigen, verborgenen Helfer entdeckt, der dafür sorgt, dass sich Zellen richtig teilen.

Karten kleiner Bauernhöfe aus dem All
Forschende haben Satellitenbilder und ein cleveres Computerwerkzeug genutzt, um kleine Farmen im Senegal zu kartieren.

Der hüpfende Froschroboter
Forschende haben einen kleinen froschähnlichen Roboter gebaut, der mit federnden Stäben hüpft, sich überschlägt und schwimmt.

Wasser aus dem All beobachten
Ein Satellit im All kann Landwirten helfen zu sehen, wie viel Wasser in ihren Kanälen fließt.

Eine winzige Blase, die sich verändert
Forschende haben winzige Bläschen hergestellt, die Medikamente transportieren und im Körper weniger Schwellungen verursachen.

Ein Preis für Lichtschalter im Gehirn
Drei Forschende haben einen Nobelpreis dafür erhalten, dass sie mit Licht Gehirnzellen an- und ausschalten.

Von Lichtblicken lernen
Forschende haben Naturschutzprojekte untersucht, die erstaunlich gut funktionierten, um deren Geheimnisse zu lernen.

Tomaten vor einem heimtückischen Virus schützen
Forschende in Texas haben ein neues Werkzeug entwickelt, um ein Virus zu untersuchen, das Pflanzen krank macht.

Ein winziger Stoß durch einen winzigen Spin
Forschende haben die kleinsten Spins in einem Diamanten genutzt, um einen schwebenden Gegenstand zu bewegen.

Ein kluger Helfer für belebte Häfen
Forschende in Singapur haben einen KI-Helfer entwickelt, der knifflige Aufgaben in stark ausgelasteten Häfen plant.

Eine Uhr, die sich selbst richtig stellt
Forschende in Wien haben eine supergenaue Uhr getestet, die sich selbst im Takt hält.

Wenn das Meer zu Besuch kommt
Forschende haben herausgefunden, dass manche Küstenfluten zu denselben Tageszeiten auftreten.

Aus den Wetterfehlern von gestern lernen
Eine neue Methode korrigiert Fehler in bestehenden Vorhersagen und könnte Planenden mehr Zeit zur Vorbereitung verschaffen.

Die Luft um einen fernen Planeten lesen
Eine neue Karte zeigt, wie Temperatur und lichtabsorbierende Gase am Rand eines weit entfernten Planeten variieren.

Licht hilft winzigen Mustern, sich auszurichten
Eine begutachtete Studie liefert neue Hinweise zu nanoskaligen Bereichen in einem speziellen Quantenmaterial.

Winzige Schalen bewahren Hinweise auf die Vergangenheit
Eine neue Studie fand winzige Virengenome mit Proteinhüllen-Merkmalen, die auch bei Kompartimenten im Inneren mancher Zellen vorkommen.

Winzige Computerfehler aufspüren
Forschende zeigten auf einem supraleitenden Prozessor eine Technik, die Fehler in einer von Quantencomputern genutzten Ressource verringerte.

Winzige Spuren der Natur in der Luft finden
Ein am Auto montiertes Probenahmegerät erfasste in Westaustralien Spuren von 633 Pflanzen- und Tierarten.

Ein Ärmel mit eingewebtem Bildschirm
Der Prototyp der National University of Singapore kann Bilder anzeigen, auf Berührung reagieren und bleibt nach Wasch- und Biegetests flexibel.

Eine Lampe, die ein Zusammendrücken bemerkt
Ein neues Entwurfswerkzeug ermöglicht es Forschenden, Bewegungssensoren in Objekte wie eine Lampe oder einen Handschuh einzubauen.

Wenn Musik auf Geschmack trifft
Hirnscans in einer kleinen Studie zeigten eine stärkere Aktivität in einigen geschmacksbezogenen Regionen, wenn Teilnehmende beim Probieren süßer oder saurer Proben Musik hörten.

Eine winzige Bewegung, eine sorgfältige Entdeckung
Laut einem Bericht in Nature veränderte sich die bevorzugte Bewegungsrichtung eines spiralförmigen Moleküls, wenn die Spannung an ihm geändert wurde.

Kleine Helfer auf dem Prüfstand
In einem Labortest als Machbarkeitsnachweis zeigten vier von 67 Entwürfen Aktivität bei einer Reaktion, die zur Herstellung von Lenacapavir genutzt wird.
Good News Daily Learning
Einfache deutsche Zusammenfassungen von Beiträgen aus Wissenschaft & Technik für Sprachlernende.

Forschende testen mit KI entworfene Enzyme
Forschende nutzten künstliche Intelligenz, um Enzyme für einen Schritt bei der Herstellung von Lenacapavir zu entwerfen. Lenacapavir ist ein Medikament zur HIV-Prävention. Von 67 im Labor getesteten Entwürfen zeigten vier eine klare Aktivität. Das beste Enzym wandelte im Experiment 79 Prozent des Ausgangsstoffs in das gewünschte chemische Produkt um. Diese Zahl beschreibt eine chemische Reaktion und nicht die Wirksamkeit eines Medikaments bei Menschen. Die Ergebnisse liegen als Vorabveröffentlichung vor und haben noch keine Begutachtung durch unabhängige Fachleute durchlaufen. Der frühe Versuch belegt weder einen produktionsreifen Prozess noch niedrigere Kosten oder einen besseren Zugang zum Medikament.

Forschende untersuchen steuerbare Bewegung eines einzelnen Moleküls
Ein internationales Forschungsteam untersuchte ein spiralförmiges Molekül zwischen zwei Goldkontakten. Beim Anlegen einer Spannung veränderte sich der elektrische Strom. Die Forschenden deuteten die Muster als zyklische Bewegung des Moleküls. Eine Umkehr der Spannungspolarität kehrte die bevorzugte Bewegungsrichtung um. Dehnen oder Zusammendrücken der Verbindung veränderte auch die Spannungsschwelle für den Stromanstieg. Die Bewegung wurde aus Messungen erschlossen und nicht direkt beobachtet. Es handelt sich um Grundlagenforschung an einem einzelnen Molekül im Labor und nicht um einen einsatzbereiten Motor.

Kopenhagener Studie untersucht Musik und Geschmack im Gehirn
Ein Team der Universität Kopenhagen untersuchte 28 Menschen beim Musikhören und beim Schmecken süßer oder saurer Lösungen. Gehirnscans erfassten die Reaktionen auf Musik, Geschmack und beides zusammen. Bestimmte Gehirnregionen waren bei der gemeinsamen Darbietung stärker aktiv als beim Schmecken allein. Die Ergebnisse unterstützen die Annahme, dass sich Hören und Schmecken im Gehirn verbinden. Die Studie verwendete Lösungen aus Zucker oder Zitronensäure und keine vollständigen Mahlzeiten. Größere Untersuchungen mit vielfältigeren Gruppen sind noch nötig. Mögliche Anwendungen für angenehmere Mahlzeiten bleiben eine Forschungsfrage, denn gesundheitliche Vorteile wurden nicht untersucht.

Gedruckte Forschungsobjekte erkennen ihre Bewegung
Forschende des MIT und der Universität Tianjin entwickelten das Programm X-Hinges. Es hilft beim Entwurf von Objekten aus dem 3D-Drucker mit eingebauten Sensoren. Die Sensoren an beweglichen Stellen erkennen Berührung und Biegung. Beim Entwurf sind bis zu drei Bewegungsrichtungen möglich. Das Team baute eine Lampe zum Zusammendrücken und einen Handschuh, dessen Bewegungen eine Roboterhand nachahmt. Kleine Unterschiede beim Drucken verändern die Messwerte, weshalb das Team sie mit Computerbildern neu abstimmte. Die Objekte sind Forschungsprototypen, und eine eingebaute automatische Abstimmung bleibt künftige Arbeit.

Ein waschbarer Stoffärmel mit Touchscreen
Ein Team der National University of Singapore hat einen Prototyp eines Unterarmärmels mit einem Bildschirm aus elektronischen Fasern gebaut. Er zeigt Bilder und Videos, reagiert auf Fingerdruck und verbindet sich drahtlos mit anderen Geräten. Seine 54 Bildschirmfasern bilden eine Anzeige mit 96 mal 54 Bildpunkten auf etwa 16,8 mal 10,5 Zentimetern. Weitere Fasern dienen als Lautsprecher, Mikrofon sowie Bewegungs- und Temperatursensoren. Nach 50 Wäschen mit Waschmittel und 1.000 Biegungen blieben Helligkeit und Berührungsreaktion laut Team fast gleich. Der Stoff blieb laut Team ähnlich atmungsaktiv wie Baumwolle, Polyester und Jeansstoff, und die Studie erschien am 21. Oktober in Nature. Die Universität beschreibt den Ärmel als Prototyp, und eine mögliche Gesundheitsüberwachung muss erst noch entwickelt werden.

DNA in der Luft zeigt Spuren vieler Arten
Ein Team der Curtin University sammelte auf einer Fahrt durch Westaustralien Luftproben. Die Strecke von Cottesloe nach Cocklebiddy war mehr als 1.100 Kilometer lang, mit Proben etwa alle 26 Kilometer. Die Analyse fand Spuren von 633 verschiedenen Pflanzen- und Tierarten. Dazu gehörten heimische Wildtiere, Insekten und eingeschleppte Arten. Die von Fachleuten geprüfte Studie erschien am 20. Oktober in Molecular Ecology Resources. DNA kann durch die Luft oder mit Fahrzeugen reisen, deshalb beweist ein Fund nicht, dass eine Art genau dort lebt. Die Methode könnte Untersuchungen vor Ort ergänzen und Stellen für genauere Prüfungen zeigen, sie aber nicht ersetzen.

Quantenexperiment verringert Fehler
Google Quantum AI berichtete am 15. Oktober über ein Experiment mit dem Willow-Prozessor. Das Team testete ein Verfahren namens Magic State Cultivation, und die Arbeit erschien in Science. Das Verfahren prüft bestimmte Quantenzustände auf Fehler und verwirft Versuche, die die Prüfung nicht bestehen. Im Experiment verringerte es die Fehler um den Faktor 40. Der erzeugte Zustand erreichte eine logische Genauigkeit von 99,99 Prozent. Das ist ein Forschungsschritt, aber noch kein nützlicher Quantencomputer für allgemeine Aufgaben. Das Team muss noch zeigen, dass das Verfahren in größerem Maßstab funktioniert.

Kleine Viren geben Hinweise auf die Entwicklung von Zellen
Ein Team unter Leitung der University of Miami fand kleine Virus-Erbgüter mit besonderen Merkmalen ihrer Eiweißhüllen. Diese Hüllen ähneln den Encapsulinen, kleinen Eiweißräumen in manchen Bakterien und Archaeen. In solchen Räumen können chemische Reaktionen stattfinden. Das Team verglich DNA aus der Umwelt und die Struktur von Eiweißen. Die Vergleiche deuten auf wiederholte Veränderungen zwischen Virushüllen und Encapsulinen in beide Richtungen hin. Unfertige Virushüllen, sogenannte Prokapside, könnten dabei eine Verbindung gebildet haben. Das ist eine Hypothese aus heutigen Daten, keine direkte Beobachtung früherer Entwicklung und kein Beweis dafür, welche Form zuerst da war.

Laserlicht ordnet winzige Bereiche in einem Kristall
Ein Physikteam der Auburn University untersuchte einen veränderten Kristall aus Strontiumtitanat. Mit Licht maß es winzige Bereiche mit einer elektrischen Ausrichtung. Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass sich diese Bereiche bei der Bildung einer größeren elektrischen Ordnung gemeinsam ausrichten. Sehr kurze Laserfelder richteten die Bereiche auch oberhalb der Übergangstemperatur aus. Das Team konnte das entstandene Muster messen. Die von Fachleuten geprüfte Studie erschien am 14. Oktober in Physical Review Letters. Das Laborexperiment zeigt eine Methode zur Untersuchung und Steuerung elektrischer Muster, aber noch keinen fertigen Speicher oder ein anderes Produkt.

Neue Karte zeigt die Atmosphäre eines fernen Planeten
Ein Forschungsteam nutzte das James-Webb-Weltraumteleskop, um die Atmosphäre von WASP-17 b zu kartieren. Dieser heiße Planet liegt außerhalb unseres Sonnensystems und ist etwa so groß wie Jupiter. Am Rand seiner Atmosphäre zeigte sich zwischen Morgen- und Abendseite ein Temperaturunterschied von etwa 650 Kelvin. Die Messungen zeigten auch Unterschiede bei der Lichtaufnahme durch Wasserdampf und Kohlendioxid. Die Karte beschreibt die Atmosphäre und keine feste Oberfläche. Die Studie untersucht nur diesen einen Planeten und setzt voraus, dass sein nördlicher und südlicher Atmosphärenrand symmetrisch sind. Die Ergebnisse lassen sich deshalb nicht einfach auf alle Planeten außerhalb unseres Sonnensystems übertragen.

Lernende Software verbessert Wettervorhersagen
Ein Forschungsteam mit Beteiligung des MIT hat eine neue Methode für Wettervorhersagen entwickelt. Die Software lernt aus früheren Fehlern und verbessert damit bestehende Wettermodelle. Getestet wurde sie für Vorhersagen über zwei bis sechs Wochen, die oft besonders schwierig sind. Zusammen mit anderen Modellen gewann sie einen internationalen Wettbewerb des Europäischen Zentrums für mittelfristige Wettervorhersage. Laut MIT verdoppelte sie die Vorhersageleistung des ursprünglichen Modells und war besser als Vorhersagen allein aus langjährigen Wetterdurchschnitten. Auch extremes Wetter wurde besser vorhergesagt, doch der Bericht nennt dafür keine genaue Zahl. Der Programmcode ist offen zugänglich, aber ein regelmäßiger Einsatz bei Wetterdiensten wird noch geprüft.

Manche Fluten am Meer kommen zu bestimmten Zeiten
Forscher haben Fluten an der Küste untersucht. Sie haben Daten aus den USA und Großbritannien gelesen. Viele Fluten kommen zu bestimmten Uhrzeiten. Das hat mit Ebbe und Flut zu tun. In Boston kommen sie oft mittags und nachts. Das kann bei Warnungen helfen. So können sich Menschen besser vorbereiten.

Forscher in Wien testen eine neue Uhr
Forscher in Wien haben eine neue Uhr getestet. Sie haben mit Forschern aus Deutschland gearbeitet. Die Uhr nutzt winzige Teile von Atomen. Sie kann sich selbst richtig einstellen. Im Test lief sie mehr als 24 Stunden gut. Die Uhr ist sehr genau. Sie soll in Zukunft noch besser werden.

Ein KI-Werkzeug hilft bei schwierigen Plänen
Forscher in Singapur haben ein neues Werkzeug gebaut. Es heißt LACE und nutzt künstliche Intelligenz. LACE hilft beim Planen von schwierigen Aufgaben. Die Forscher haben es in einem Hafen getestet. Es hat Pläne für Schiffe gemacht. Das ging schnell und war billig. Später kann es vielleicht auch in Krankenhäusern helfen.

Forscher bewegen ein schwebendes Teil mit Quanten
Forscher in Japan haben ein Experiment gemacht. Sie haben ein kleines Teil schweben lassen. Das Teil ist aus Graphit und Diamant. Mit Laserlicht haben sie eine sehr kleine Kraft gemacht. Diese Kraft hat das Teil bewegt. Die Bewegung war sehr, sehr klein. Das Experiment hilft bei der Forschung in der Zukunft.

Forscher in Texas studieren ein Virus bei Pflanzen
In Texas in den USA arbeiten Forscher an einem Virus. Das Virus macht Pflanzen krank. Es schadet zum Beispiel Tomaten und Paprika. Die Forscher haben ein neues Werkzeug gebaut. Damit können sie das Virus besser studieren. Das Virus macht jedes Jahr großen Schaden. Später kann man vielleicht starke Pflanzen züchten.

Warum manche Projekte für die Natur gut funktionieren
Forscher haben mehr als 70 Studien gelesen. Die Studien zeigen Projekte für die Natur. Diese Projekte waren besser als erwartet. Die Forscher nennen sie helle Punkte. Sie haben drei wichtige Gründe für den Erfolg gefunden. Jetzt können andere Forscher die Projekte besser vergleichen. So können andere Menschen von den guten Projekten lernen.

Der Nobelpreis für Medizin geht an drei Forscher
Drei Forscher bekommen den Nobelpreis für Medizin. Sie heißen Karl Deisseroth, Peter Hegemann und Georg Nagel. Sie haben eine besondere Methode möglich gemacht. Mit Licht kann man Nervenzellen im Gehirn steuern. So lernen Forscher, wie das Gehirn arbeitet. Zum Beispiel geht es um Gedächtnis und Gefühle. Die Methode ist für die Forschung, noch nicht für die Behandlung.

Forscher bauen winzige Teilchen für Medizin
Forscher in Berkeley in den USA haben winzige Teilchen gebaut. Die Teilchen sollen Medizin in den Körper bringen. Sie können ihre elektrische Ladung ändern. So machen sie vielleicht weniger Entzündungen im Körper. Bei Mäusen haben die Teilchen gut funktioniert. Bei Menschen wurden sie noch nicht getestet. Die Forscher wollen die Teilchen noch besser machen.

Ein Satellit misst Wasser in Kanälen
Kanäle bringen Wasser zu den Feldern. Oft weiß man aber nicht, wie viel Wasser darin ist. Forscher haben Daten von einem NASA-Satelliten genutzt. Sie haben Kanäle in 22 Ländern in Asien untersucht. An vielen Orten konnte der Satellit den Wasserstand messen. Das System ist aber noch nicht fertig. Später soll es Bauern beim Wassersparen helfen.

Ein Roboter springt wie ein Frosch
Forscher in den USA haben einen kleinen Roboter gebaut. Er sieht aus wie ein Frosch. Er hat keine harten Beine, sondern biegsame Stäbe. Die Stäbe speichern Energie und schnellen dann los. So kann der Roboter springen und Treppen steigen. Mit Flossen kann er sogar schwimmen. Der Roboter ist noch ein Test im Labor.

Künstliche Intelligenz hilft Bauern im Senegal
Im Senegal haben viele Bauern nur kleine Felder. Es ist schwer zu wissen, was dort wächst. Forscher haben nun ein offenes KI-Programm getestet. Das Programm nutzt Bilder von Satelliten. So kann es erkennen, welche Pflanzen auf den Feldern wachsen. Es braucht weniger Computer-Leistung als andere Methoden. Das kann helfen, Hilfe für die Menschen besser zu planen.

Forscher finden ein neues Eiweiß in Zellen
Forscher in Göteborg in Schweden haben ein neues Eiweiß gefunden. Es heißt MSEP. Das Eiweiß hilft Zellen, sich richtig zu teilen. In manchen Krebszellen gibt es viel MSEP. Ohne MSEP wuchsen diese Krebszellen im Labor langsamer. Die Forscher sagen aber: Es ist noch zu früh für eine neue Therapie. Sie wollen noch mehr dazu forschen.

Besonderes Material funktioniert auch ganz dünn
Hafniumoxid ist ein Material für Computer und Handys. Forscher aus den USA haben es genau untersucht. Es hat eine seltene elektrische Eigenschaft. Diese Eigenschaft bleibt auch, wenn das Material sehr dünn ist. Die Schicht war nur 0,6 Nanometer dick. Das Material hält auch große Hitze bis 850 Grad aus. Später kann es vielleicht bei Speichern und Energie helfen.

Teleskop sieht junge Galaxien mit Sternenstoff
Das Webb-Teleskop ist ein großes Teleskop im Weltall. Forscher aus Arizona haben damit drei sehr alte Galaxien beobachtet. Ihr Licht war über 13 Milliarden Jahre unterwegs. Die Forscher sahen Kohlenstoff, Sauerstoff und Silizium um die Galaxien. Diese Stoffe flogen von den Galaxien weg in den Raum. Daraus können später neue Sterne und Planeten entstehen. Das passierte früher, als die Forscher gedacht hatten.

Kleiner Roboter wählt, wie hoch er springt
Forscher in den USA haben einen winzigen Roboter gebaut. Er heißt DirectHop und wiegt nur etwa ein Gramm. Er passt in eine Hand. Der Roboter hat einen kleinen Motor und drei Beine. Er kann genau wählen, wie hoch er springt. Wenn er umfällt, dreht er sich meistens wieder um. Später sollen viele Roboter zusammen schwierige Orte prüfen.

Winziges Implantat hilft bei der Hirnforschung
Forscher aus Dänemark und London haben etwas Neues gebaut. Es ist eine sehr dünne und biegsame Faser für das Gehirn. Sie ist dünner als ein halber Millimeter. Die Faser misst Signale im Gehirn. Sie kann auch mit Licht Nervenzellen anregen und Flüssigkeit abgeben. Die Forscher haben sie an Mäusen getestet. Für Menschen ist sie noch nicht bereit.

Virtuelle Zellen helfen beim Testen von Medikamenten
Forscher in San Diego bauten Zellen am Computer. Diese Modelle bewegen sich wie echte Zellen. Mit speziellen Mikroskopen filmten sie lebende Zellen. Eine KI lernte aus 40.000 kurzen Zell-Filmen. Sie sortierte Medikamente nach ihrer Wirkung. Ein zweites Modell kopierte eine echte Krebszelle. So kann man neue Mittel schneller prüfen.

KI-Team untersucht 50.000 klinische Studien
Forscher in Stanford bauten eine virtuelle Biotech-Firma. Sie besteht aus 37.000 KI-Agenten mit verschiedenen Aufgaben. In weniger als einer Woche prüften sie rund 50.000 klinische Studien. Sie fanden Muster für bessere und sicherere Medikamente. Solche Medikamente kamen 48 Prozent häufiger auf den Markt. Sie hatten auch 32 Prozent weniger Nebenwirkungen. Echte Labor-Tests bleiben aber weiterhin nötig.

Neues Kühlgerät funktioniert nach einer Million Zyklen
Forscher in Hongkong bauten ein neues Kühlgerät. Es arbeitet ohne schädliche Chemikalien. Nach einer Million Zyklen verlor es keine Leistung. Es erzeugt 400 Watt Kühlleistung. Das Team entwickelt nun eine Klimaanlage damit. Das ist gut für die Umwelt.

NASA-Teleskop bekommt viel mehr Zeit
Das Roman-Teleskop sollte zehn Jahre arbeiten. Jetzt hat es vielleicht 22 Jahre Treibstoff. Ein Manöver verbrauchte viel weniger Kraftstoff als geplant. Das spart Zeit für die Forschung. Das Teleskop kann Galaxien und Planeten länger studieren. Die NASA muss noch weitere Schritte prüfen.

Sonne macht aus Meerwasser frisches Trinkwasser
Forscher machen frisches Wasser aus Meerwasser. Sie nutzen dafür die Kraft der Sonne. Eine schwarze Platte sammelt das Salz als feste Stücke. Es bleibt keine flüssige Salzlake als Müll zurück. Das System läuft eine ganze Woche lang. Das Salz kann sogar nützlich werden.

Gehörlose Menschen sehen am Rand mehr
Forscher in York untersuchten gehörlose Erwachsene. Sie verglichen 16 gehörlose mit 16 hörenden Personen. Hirnscans zeigten mehr Aktivität für das seitliche Sehen. Das Gehirn nutzt mehr Platz für den Blick nach außen. Das hilft gehörlosen Menschen, Bewegungen am Rand zu bemerken.

Forscher erzeugen Abwehrzellen gegen Krebs
Forschende an der UCLA haben neue Zellen gemacht. Die Zellen stammen aus gespendetem Nabelblut. Sie sollen im Körper Krebs bekämpfen. Bei Mäusen stoppten sie das Tumorwachstum. Die Tiere lebten dadurch länger. Menschenversuche sind aber erst noch nötig.

Ein Londoner Hochhaus zeigt die Kraft von Stein
Ein neues Gebäude in London ruht auf Stein. Über 1.000 Tonnen vulkanischer Stein tragen das Haus. Das Gebäude hat 22 Wohnungen und keinen Betonkern. Die Bauweise verbraucht weniger Kohlenstoff als Betonbauten. Das Projekt zeigt, was Stein in Hochhäusern leisten kann.

Quantencomputer: Neue Methode ist tausendmal schneller
Forschende in Schweden finden eine neue Methode für Quantencomputer. Sie macht manche Rechnungen tausendmal schneller als früher. Bisher brauchten solche Rechnungen viele tausend Schritte. Jetzt reicht oft ein einziger Schritt aus. Das verringert auch die Zeit für Fehler. Die Studie erscheint in einem Fachjournal.

Forschende sehen DNA-Stränge sich verbinden
Forschende haben zwei DNA-Stränge beobachtet. Das war über 20 Jahre ein Rätsel. Die Stränge stoßen sich normalerweise ab. Kleine Teilchen helfen ihnen, sich zu verbinden. Magnesium und Calcium wirken wie kleine Brücken. Das hilft der Forschung in der Zukunft.

Forschende berechnen großes Protein mit Computern
Ein Team aus drei Gruppen arbeitete zusammen. Sie berechneten ein Protein mit 12.635 Atomen. Das ist ein sehr großes Molekül. Quanten- und normale Computer halfen dabei. Das kann später bei der Medizin helfen. Die Arbeit ist noch Forschung, keine fertige Behandlung.

Forschende testen Einsteins Regel mit fallenden Atomen
Forschende haben fallende Atome genau gemessen. Sie kühlten Atome in einem Labor ab. Ein Teil fiel, der andere blieb still. Die beiden Wege zeigten einen kleinen Unterschied. Das Ergebnis passt zu Einsteins Theorie. Die beiden Ideen können zusammenpassen.

Forschende finden Fehlerquelle in Batterie-Tests
Forschende in Südkorea untersuchen winzige Batterieteile. Raue Flächen zeigen falsche Signale in den Tests. Die Forschenden polieren die Flächen glatt und sauber. Danach verschwinden die falschen Signale vollständig. Das hilft, bessere Batterien für die Zukunft zu bauen.

Australien fördert neue langlebige Solarzellen
Eine Forscherin in Sydney bekommt Fördergeld. Ihr Team testet neue Solarzellen. Die Zellen nutzen mehr Sonnenlicht aus. Sie sollen auch länger halten. Das Ziel ist mehr sauberer Strom.

Forschende erweitern das Alphabet der DNA
Forschende zeigen etwas Neues über die DNA. Alle Lebewesen nutzen vier DNA-Buchstaben. Nun lesen Enzyme auch acht Buchstaben. Das hilft beim Verstehen der Gene. Eines Tages könnten neue Medikamente entstehen.

Forschende verstehen das Multitasking im Gehirn
Forschende aus Hongkong studieren das Gehirn. Sie schauen, wie Mäuse zwei Aufgaben lernen. Mit Übung wird das Gehirn immer besser. Die Tiere machen beide Aufgaben gut. Das hilft auch künftigen Computer-Systemen.

Neuer Sensor misst Magnetfelder in viele Richtungen
Forschende bauen einen sehr kleinen Sensor. Der Sensor misst Magnetfelder. Er funktioniert in mehr als eine Richtung. Vorher braucht man zwei Sensoren dafür. Das Team veröffentlicht die Arbeit in einer Zeitschrift. Jetzt sucht das Team nach mehr Materialien.

Forschende finden neue Hinweise auf Galaxien
Forschende finden neue Lichtsignale im Weltall. Die Signale kommen von Mangan-Ionen. Sie helfen, Galaxien besser zu verstehen. Die Forschenden nutzen Computermodelle für die Arbeit. Bald vergleichen sie die Ergebnisse mit echten Beobachtungen.

Winzige Antennen zeigen Signale in Zellen deutlicher
Forschende in Delft arbeiten mit sehr kleinen Antennen. Die Antennen sind aus winzigen Teilchen. Sie machen Proteine in Zellen heller. Die Proteine zeigen elektrische Signale. Das hilft den Forschenden. Sie können Nerven besser verstehen. Die Zellen bleiben dabei am Leben. Die Arbeit ist in einem Fachbuch erschienen.

Neue Kühlung arbeitet mit Wärme statt Strom
Forschende in Deutschland und Japan bauten eine neue Kühlung. Sie nutzt Wärme statt elektrischen Strom. Dünne Filme aus Formgedächtnis-Material erzeugen die Kälte. Wärme macht einen Film beweglich und kühlt den zweiten. Das System ist nur ein Prototyp. Es könnte später Abwärme oder Sonnenenergie nutzen.

Kleine Roboter springen mit Infrarotlicht
Forschende haben kleine weiche Roboter gebaut. Die Roboter springen, wenn Infrarotlicht auf sie scheint. Sie speichern Energie und springen immer wieder. Sie kehren von selbst in ihre Form zurück. In Tests liefen sie über Gras, Sand und Wasser. Das kann künftigen Robotern in schwierigem Gelände helfen.

Forschende suchen unter der Erde nach dunkler Materie
Ein Labor liegt tief unter der Erde in Kanada. Dort suchen Forschende nach dunkler Materie. Sie nutzen 24 Kristalle aus Silizium und Germanium. Die Kristalle sind extrem kalt. So können sie kleine Signale messen. Die Forschenden wollen verstehen, woraus das Universum besteht.

Quantencomputer hilft bei neuer Materialforschung
Forschende der Queen Mary University London testen eine neue Methode. Sie nutzen einen Quantencomputer für die Spektroskopie. Diese Technik zeigt, wie Materie auf Energie reagiert. Die neue Methode funktioniert auch bei komplexen Systemen. Das Werkzeug ist noch reine Forschung. Später kann es Chemie und Medizin helfen.

Acht Institute erhalten Geld für Quantenforschung
Die USA investieren über 290 Millionen Dollar in Quantenforschung. Acht Forschungsinstitute arbeiten an neuen Quantentechnologien. Forschende aus 19 Bundesstaaten arbeiten dabei zusammen. Studierende und junge Forschende lernen in speziellen Programmen. So wächst eine neue Generation von Forschenden heran.

Forschende entdecken neue Art von Materie
Forschende aus Australien und Deutschland beschreiben einen neuen Materiezustand. Sie nennen ihn einen Quantentropfen. Zwei verschiedene Teilchenarten halten sich dabei im Gleichgewicht. Die Idee könnte man im Labor testen. Forschende nutzen dafür sehr kalte Atome. Diese Grundlagenforschung kann später neue Erkenntnisse bringen.

KI hilft beim Lesen von menschlicher DNA
Forschende in San Diego nutzen KI. Sie studieren menschliche DNA. Sie fanden ein wichtiges Signal. Das Signal zeigt, wo ein Gen beginnt. Sie testeten 500.000 Sequenzen. Die KI fand ein Muster. 60 Prozent der Gene haben es. Das hilft der medizinischen Forschung. Es ist ein kleiner, aber wichtiger Schritt.

Forschende machen KI vorsichtiger und sparsamer
Forschende in Kanada haben eine neue KI-Methode entwickelt. Die KI kann sagen, wann sie unsicher ist. Das hilft Menschen zu wissen, wann sie prüfen müssen. Die neue Methode braucht viel weniger Rechenleistung. Ein Experiment brauchte 33-mal weniger Parameter. Das ist besser für die Umwelt.

Queensland eröffnet Quantencomputer-Labor
Eine Universität in Australien hat ein neues Labor. Es ist für Quantencomputer. Forschende und Firmen können es nutzen. Das Labor hat einen kleinen Quantencomputer. Man kann dort Ideen testen. Das kostet nicht viel Geld. Studierende können dort lernen. Das Land hat das Geld gegeben.

NASA misst Luft in Addis Abeba
NASA hat Sensoren in Addis Abeba aufgestellt. Es gibt zehn Messstationen. Sie messen kleine Teilchen in der Luft. Die Daten zeigen, wann die Luft schlecht ist. Besonders abends und im Winter. Auch Lagerfeuer machen schlechte Luft. Die Daten helfen der Stadt. Sie kann die Luft sauberer machen.

Neue Zentren für KI in der Forschung
Die NSF gibt 100 Millionen Dollar. Das Geld ist für neue KI-Zentren. Die Zentren helfen Forschenden und Studierenden. Sie bekommen bessere Computer und Daten. Mehr Menschen können KI nutzen. Das ist wichtig für die Wissenschaft. Bis zu zehn Zentren sollen entstehen.

NASA-Daten helfen beim Bau auf dem Mond
Die NASA teilt ihre Daten vom Mond. Eine Firma heißt Lunar Station. Sie nutzt 60 Jahre alte Daten. Die Daten zeigen Steine und Höhen. Das hilft bei der Landung. Das hilft bei der Planung. Die Firma sucht auch nach Wasser. Die Daten sind für alle offen.

Voyager 2 bleibt länger im All
Die Raumsonde Voyager 2 ist sehr weit weg. Sie fliegt zwischen den Sternen. Der Strom wird weniger. Das Ingenieurteam hat einen Plan. Es schaltet einige Geräte aus. Das spart Strom. Voyager 2 kann weiter forschen. Noch ein Jahr lang. Das ist eine gute Nachricht für die Wissenschaft.

Forschende finden neue Methode für Dunkle Materie
Forschende haben einen schwachen Sternenstrom entdeckt. Der Strom heißt Oyashio und liegt weit entfernt. Das Hubble-Teleskop hat die Sterne fotografiert. Die Forschenden messen damit Dunkle Materie. Dunkle Materie kann man nicht sehen. Die Methode hilft bei der Erforschung von fernen Galaxien.

Flüssiger Stickstoff bewegt sich auf Pluto
Die Sonde New Horizons flog an Pluto vorbei. Sie machte Fotos im Jahr 2015. Forschende schauen die Fotos jetzt genauer an. Sie finden Spuren von flüssigem Stickstoff. Der Stickstoff kommt wohl aus dem Untergrund. Das ist neu und überraschend für die Wissenschaft.

NASA testet kleine Antenne für den Mars
NASA hat eine kleine Antenne getestet. Die Antenne ist sehr leicht und flexibel. Sie soll unter einem Hubschrauber am Mars hängen. Sie sucht nach gefrorenem Wasser unter dem Boden. Die Antenne hat 200 Landungen überstanden. Bald fliegt sie vielleicht zum Mars.

Verschränkte Photonen reisen durch normale Glasfaser
Forschende schicken verschränkte Lichtteilchen durch ein Glasfaserkabel. Das Kabel ist 62 Kilometer lang. Es ist ein normales Kabel für Internet. Wetter und Bewegung stören die Übertragung kaum. Die Teilchen bleiben fast immer verbunden. Das ist ein wichtiger Schritt für Quantennetzwerke.

Neues Teleskop zeigt Wirbel auf der Sonne
Ein Teleskop in den USA hat die Sonne genau beobachtet. Es zeigt kleine Wirbel auf der Sonnenoberfläche. Forschende kennen dieses Phänomen schon lange in der Theorie. Jetzt haben sie es zum ersten Mal gesehen. Die Wirbel entstehen, wenn heißes Gas sich bewegt. Das hilft, die Sonne besser zu verstehen.

Satelliten helfen beim Kartieren der Atmosphäre
Forschende in Kyoto nutzen Starlink-Satelliten. Die Satelliten fliegen hoch über der Erde. Kleine Veränderungen in der Bahn verraten etwas über die Luft. Die Forschenden machen daraus eine Karte. Die Karte zeigt die Thermosphäre. Das hilft dem Wetter im Weltall.

Forschende finden versteckte Spuren im Erbgut
Forschende haben ein neues Werkzeug entwickelt. Es findet alte Spuren im Erbgut. Menschen tragen DNA von unbekannten Vorfahren. Diese Vorfahren lebten vor sehr langer Zeit. Es gibt keine Fossilien von ihnen. Die Methode zeigt neue Teile unserer Geschichte.

NASA-Teleskop ist bereit zum Start
Das Roman-Weltraumteleskop der NASA ist fast startklar. Das Technikteam hat das Teleskop mit Treibstoff gefüllt. Das Teleskop fliegt weit ins All. Es soll neue Planeten finden. Es soll auch das Universum besser verstehen. Der Start ist für Ende August geplant.

Neue Forschung gegen viele Viren
Forschende in Australien haben etwas Neues entdeckt. Ein Medikament stoppt Viren in menschlichen Zellen. Die Methode wirkte gegen mehrere Viren im Labor. Nach zwei Tagen sank die Infektion stark. Das ist noch keine fertige Behandlung. Weitere Studien sind nötig.

Ein magnetisches Material reinigt Wasser
Forschende an der RMIT University entwickeln ein neues Material. Es zieht Mikroplastik aus dem Wasser. Es entfernt auch einige „ewige Chemikalien“ namens PFAS. Das Material funktioniert schnell. Kleine Plastikteile sind normalerweise schwer zu filtern. Diese Erfindung könnte bald in echten Wasseranlagen helfen.

Großbritannien fördert saubere neue Flugzeuge
Großbritannien gibt Geld für acht neue Projekte. Die Projekte helfen elektrischen und Wasserstoff-Flugzeugen. Das Geld hilft auch beim Bau von Ladestationen an Flughäfen. So können Flugzeuge sicher tanken und laden. Firmen wie Beta Technologies machen mit. Der Plan hilft der Luftfahrt, sauberer zu werden.

Europa baut ein digitales Modell der Erde
Destination Earth ist ein Projekt der Europäischen Kommission. Es baut ein digitales Modell von der Erde. Das Modell hilft beim Verstehen von Klima und Wetter. Viele Fachleute trafen sich dazu in Brüssel. Jetzt startet eine neue Phase. Das Projekt soll mehr Menschen bei Entscheidungen helfen.

Solarenergie wächst schnell in den USA
Solarenergie und Batterien wachsen sehr schnell in den USA. Sie machten 91 Prozent der neuen Energie im ersten Quartal 2026 aus. Im Mai 2026 produzierte Solarenergie mehr Strom als Kohle. Auch Batterien speichern jetzt mehr Energie. Mehrere neue Rekorde wurden gemessen. Saubere Energie wächst überall im Land.

Forschende zerstören „ewige Chemikalien“ im Wasser
PFAS heißen auch „ewige Chemikalien“. Sie bleiben lange im Wasser. Forschende in Dresden testen zwei neue Methoden. Eine Methode nutzt Wasserdruck, die andere nutzt Plasma. Beide Methoden zerstören die Chemikalien. Das ist besser, als sie nur zu filtern.

Forschende züchten Zellen gegen Blindheit
Forschende an der Duke University machen einen wichtigen Schritt. Sie züchten spezielle Zellen für das Auge. Die Zellen kommen aus Stammzellen. Bei Mäusen konnten die Zellen das Sehen verbessern. Die Forschung ist noch nicht fertig. Aber die Hoffnung für Menschen mit Sehproblemen wächst.

Wasser im Diesel senkt die Luftverschmutzung
Forschende aus Nigeria haben eine einfache Idee. Sie mischen kleine Wassertropfen in den Diesel. So entsteht weniger Abgas beim Fahren. Die Schadstoffe sinken stark. Der Motor muss dafür nicht verändert werden. Diese Methode kann schnell helfen.

Sonnenenergie macht Trinkwasser jetzt günstiger
Forschende aus China bauen eine neue Maschine. Sie nutzt Sonnenlicht, um Meerwasser zu reinigen. So entsteht sauberes Trinkwasser. Die Maschine ist günstiger als Wasser in Flaschen. Sie kann auch Gemüsebeete bewässern. Das hilft besonders Orten ohne viel Wasser.

Eine Impfung rettet Kinder in Afrika
Ein neuer Impfstoff schützt Kinder vor Malaria. Forschende testeten ihn in Ghana, Kenia und Malawi. Die Studie dauerte vier Jahre. Weniger Kinder sterben jetzt an Malaria. Auch weniger Kinder müssen ins Krankenhaus. Das ist ein großer Erfolg für Afrika.