Die Weltgesundheitsorganisation und die Africa Centres for Disease Control and Prevention begrüßten die Erklärung Ugandas, der Ebola-Ausbruch im Land sei nach 42 aufeinanderfolgenden Tagen ohne neuen bestätigten Fall beendet.

Uganda verzeichnete 20 bestätigte Fälle des Bundibugyo-Virus. Fünfzehn davon wurden aus der Demokratischen Republik Kongo eingeschleppt, fünf wurden im Land selbst übertragen; 18 Menschen genasen, zwei starben.

Mehr als 800 Kontaktpersonen wurden ermittelt und beobachtet. Zu Ugandas Maßnahmen gehörten die Nachverfolgung von Kontakten, die Versorgung der Erkrankten, Infektionsschutz, die Einbindung der Gemeinschaften und eine fortgesetzte Überwachung.

Der Ausbruch in der Demokratischen Republik Kongo dauerte weiter an. WHO und Africa CDC forderten fortgesetzte Tests, die rasche Untersuchung von Warnmeldungen und grenzüberschreitende Zusammenarbeit.