Am 20. Oktober gab das US-Gesundheitsministerium (U.S. Department of Health and Human Services) sieben Förderzusagen im Rahmen eines neuen Programms für die Versorgung bei Sichelzellkrankheit bekannt. Mit den Zusagen werden regionale Koordinierungszentren eingerichtet und das bundesweite Netzwerk von fünf auf sieben Regionen erweitert.

Jedes Zentrum soll mit mindestens drei klinisch-gemeinschaftlichen Partnerschaften zusammenarbeiten. Jede Partnerschaft umfasst ein klinisches Zentrum und mindestens eine gemeindebasierte Organisation und verbindet so fachärztliche Expertise mit lokalen Angeboten.

Die Förderzusagen bauen ein Netzwerk auf, das Versorgung und Unterstützung leichter erreichbar machen soll. Die Mitteilung berichtet noch nicht, ob sich der Zugang für Patientinnen und Patienten oder die gesundheitlichen Ergebnisse verbessert haben.