Die australische Regierung stellt 3,6 Millionen Dollar für die Entwurfsphase einer geplanten Wärmebatterie in der Aluminiumoxid-Raffinerie Yarwun von Rio Tinto in Gladstone bereit. Das Projekt hat die Bauphase noch nicht erreicht.

Die geplante Batterie würde kostengünstigeren Strom nutzen, um Energie als Wärme zu speichern, und diese anschließend über das bestehende Dampfsystem der Raffinerie wieder abgeben. Die vorgesehene Anlage ist darauf ausgelegt, 360 Megawattstunden Energie zu speichern.

Die Regierung schätzt, dass das Demonstrationsprojekt, wenn es wie geplant gebaut und betrieben wird, die Emissionen vor Ort um etwa 67.000 Tonnen pro Jahr senken könnte. Dabei handelt es sich um eine Prognose, nicht um ein bereits gemessenes Ergebnis.

Bis zu 38 Millionen Dollar für den vollständigen Bau und die Inbetriebnahme sind daran geknüpft, dass das Projekt umgesetzt wird. Die Partner wollen Erkenntnisse zu Planung, Installation, Betrieb und Kosten mit anderen Industrieunternehmen teilen.